Warum Mut immer vor Erfolg kommt
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Weitere InformationenDie Meinung anderer kann dir viele Ratschläge geben. Aber sie wird niemals deine Rechnungen bezahlen.
Wie oft nimmst du dich zurück, obwohl du tief in dir längst weißt, was du wirklich möchtest? Wie oft wartest du auf den richtigen Zeitpunkt, auf mehr Sicherheit oder darauf, dass jemand sagt: „Mach es.“
Gemeinsam mit Unternehmerin Sabine Quaritsch spreche ich über Mut zur Selbstständigkeit, Selbstzweifel und die Entscheidungen, die erfolgreiche Unternehmerinnen treffen. Weshalb Perfektion dich nicht weiterbringt, warum Fehler zum Unternehmertum dazugehören und warum niemand den perfekten Plan hat, bevor er losgeht.
Wenn du von deinem eigenen Business träumst und dich doch immer wieder selbst ausbremst, dann ist diese Folge genau die richtige Entscheidung, die du gerade brauchst.
Du erfährst unter anderem:
-warum die Meinung anderer dich nicht erfolgreicher macht
-weshalb Mut wichtiger ist als Perfektion
-warum Netzwerken mehr verändert als jede Visitenkarte
-weshalb Unternehmerinnen Entscheidungen treffen, obwohl sie nicht alle Antworten kennen
-warum dein Business nicht auf andere warten kann
Viel Freude dir. ❤️ren.
Madlen (00:00)
Viele Frauen träumen von finanzieller Freiheit und die wenigsten bauen sich wirklich ein profitables Business auf. Denn Umsatz bedeutet noch lange nicht Unabhängigkeit und Motivation ist noch keine Strategie. Heute spreche ich mit einer Frau, die sich genau dafür ein erfolgreiches Business aufgebaut hat. Mit Community, mit Klarheit und konsequentem Wachstum. Wir sprechen über Businessaufbau, über finanzielle Unabhängigkeit, die Realität hinter Unternehmertum und darüber,
weshalb viele Frauen zwar unglaublich viel arbeiten und trotzdem finanziell noch nicht da angekommen sind, wo sie tatsächlich hinwollen. Freu dich auf ein ehrliches Gespräch und mit Tiefe. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business. Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin. Dein Podcast fürs Herz und ich bin Madlen Heller. bin Unternehmerin, bin Gründerin von Heller Zauber und ich berate und begleite dich dabei, dein eigenes Business.
aufzubauen, auszubauen und es profitabel zu machen. Und zu Gast habe ich jetzt eine Unternehmerin, die seit Jahren für Wachstum, Community und finanzielle Unabhängigkeit steht, Sabine Kvaric, hat sich eine starke persönliche Marke aufgebaut und begleitet Menschen dabei, sich ein eigenes Einkommen und mehr unternehmerische Freiheits zu ermöglichen. Besonders spannend finde ich dabei ihren Blick auf Mut, Sichtbarkeit und konsequentes Wachstum.
Darüber mag ich mit ihr sprechen. Was braucht es wirklich, finanziell unabhängig zu sein? Wie entsteht nachhaltiger Erfolg und warum arbeiten viele Frauen unglaublich viel, ohne sich wirklich unternehmerischen Erfolg aufzubauen? Liebe Sabine, so schön, dass du da bist. Hallo, grüß dich. Ja,
Sabine Quaritsch (01:46)
Ja, hallo, ich freue mich auch sehr. Vielen Dank für die Einladung.
Madlen (01:49)
bist sehr, sehr gerne. Liebe Sabine, wir starten auch direkt rein.
Wann hast du denn angefangen, Unternehmertum nicht nur als Möglichkeit zu sehen, sondern als echten Weg für deine eigene Freiheit?
Sabine Quaritsch (02:01)
Witzigerweise war ich früher erfolgreich in meinem Business. war zum Schluss Marketingleiterin in großen Unternehmen und witzigerweise hatte ich auch gemeinsam mit meinem Mann, haben wir immer mal darüber nachgedacht und selbstständig zu machen, weil wir beide aus dem gleichen Bereich kamen und haben aber gedacht, nee Unternehmertum, Selbstständigkeit, ist eigentlich nichts für uns. Ist also nichts für mich. Und tatsächlich
Ist es dann aber in einer Situation gewesen, wo ich festgestellt habe, wie kreuzunglücklich ich trotz tollem Einkommen und Auto und allem Tick und Zack in meinem Beruf war, weil mir einfach der Sinn fehlte ehrlich gesagt, bin ich wie die Jungfrau zum Kinder, also der berühmte Zufall, den es ja nicht gibt,
hat mich das Universum halt gelenkt und geleitet über meine eigene Gesundheit hin zu meinem heutigen Business, wofür ich sehr, sehr, sehr dankbar bin. Und heute könnte ich mir im Leben nicht mehr vorstellen, in einem Unternehmen für jemand anders zu arbeiten. Also gar nicht mehr.
Madlen (03:18)
Spannend, spannende Reise. Wir haben uns
Sabine Quaritsch (03:20)
Absolut.
Madlen (03:21)
ja kennengelernt, da warst du ja damals noch angestellt. Da warst du ja noch so, da gab es dein Business schon, neues Business, da warst du schon gestartet.
Sabine Quaritsch (03:30)
Dann müssen wir uns eigentlich 2016 kennengelernt haben, denn tatsächlich war das so, dass 2015 bin ich wie gesagt auf gesundheitlichem Wege bei dem gelandet, was ich heute mache und habe bereits im Frühjahr 2016 dann entschieden, dass ich das beruflich machen will und dass ich daraufhin
Madlen (03:55)
Hm.
Sabine Quaritsch (03:56)
arbeite und sogar im Mai 2016 schon meinen Job gekündigt habe.
Also das ging so hoppela hopp, alles ganz ganz schnell. es war ein bisschen so wie der Moment, wenn du merkst, dieser Mann ist der Richtige für den Rest deines Lebens. So. Und so war das mit dem Bissen das auch. Ja,
Madlen (04:16)
Wow, cooles Beispiel, cooles Bild sehe ich da gerade.
Sabine Quaritsch (04:21)
es ist mir nämlich mit meinem Mann auch so gegangen. Wir haben uns relativ kurz gekannt und ich wusste, mit diesem Mann möchte ich den Rest meines Lebens verbringen und alt werden.
Madlen (04:31)
Sehr schön. Was glaubst du denn jetzt statt?
Sabine Quaritsch (04:33)
Und ein bisschen ist es uns,
ja, bisschen, also mit dem Ölen oder mit dem Business mit den Ölen
Madlen (04:41)
Ja.
Ja. Ne, alles gut.
Sabine Quaritsch (04:44)
Hahaha
Madlen (04:45)
Dafür sind wir ja hier, ne, dass wir sprechen dürfen. Nun starten ja viele wirklich ihr Business aus dem Wunsch, auch wie du, ne, Freiheit, so Selbstständigkeit. Warum glaubst du, dass sich viele so eine Perspektive aufbauen wollen, aber statt Freiheit mehr Stress erleben?
Sabine Quaritsch (05:04)
Also das ist ein Fass ohne Boden praktisch. Zum einen glaube ich wirklich, dass viele tatsächlich in eine Selbstständigkeit starten, aufgrund der Tatsache, dass sie eben sehr, sehr unglücklich sind mit dem, was sie da eigentlich machen. Das ist mir ja auch so gegangen. Ich habe mehr und mehr festgestellt, dass das, was ich mache, vollkommen sinnlos ist. Da gibt es auch eine ganz tiefe Geschichte dahinter.
die mich da halt aufwachen lassen, dass ich damit tatsächlich niemandem irgendwie etwas, niemandem wirklich helfe, wirklich irgendwann sagt, Mensch, das hat mich wirklich weitergebracht oder du bist ein ganz wichtiger Teil meines Lebens und so weiter und so weiter. Also es war irgendwie diese Sinnlosigkeit dessen, was ich gemacht habe, mich
krank gemacht. Und ich glaube, das ist ein Punkt, wo ganz, ganz viele Menschen stehen, die einfach sagen, ich kann in dieser Mühle, in diesem System so nicht mehr arbeiten, aber dann fehlen die Alternativen. Und dann wählen sie etwas, auch aus guter Überzeugung, aber vielleicht auch nicht aus 100 Prozent Überzeugung, wählen sie einen Weg, weil das irgendwie
Madlen (06:35)
ist.
Sabine Quaritsch (06:35)
einfach scheint, nahe zu
liegen scheint, weil das ein guter Weg zu sein scheint. Und vielleicht ist er das aber gar nicht, weil wenn ich nicht 100 Prozent mit dem Herzen dabei bin, dann wird es schon mal schwierig. Und dann kommt der zweite Aspekt, da beschäftige ich mich sehr, viel damit, weil das natürlich auch in unserem Business immer wieder auftaucht, und da sind wir Frauen nun mal sehr viel mehr noch betroffen als Männer, dass die selten
Selbstzweifel uns einholen, dass wir tatsächlich häufig, und da gibt es Gott sei Dank Menschen wie dich,
Madlen (07:10)
Wer kennt sie nicht?
Sabine Quaritsch (07:12)
dass wir eben wirklich uns gar nicht zutrauen, dass wir damit erfolgreich werden können, dass wir damit wirklich etwas aufbauen können, was uns nährt und ernährt und wovon wir auch den Rest unseres Lebens wirklich gut bestreiten können.
Diese Zweifel werden uns ja oft in der dubbiose Art Weise von unserem Unterbewusstsein geliefert oder von unserem Außen. Ich glaube, das die Hauptgründe sind, warum Frauen häufig nicht gut zurechtkommen mit ihrer
Madlen (07:50)
absolut.
Sabine Quaritsch (07:51)
Entscheidung und ihrer Selbstständigkeit.
Madlen (07:53)
bin ich voll bei dir. Das ist ja, Disney sagt ja, was was sagte, was du, was du träumen kannst, kannst du erreichen. Und ganz oft kommt ja zwischendrin, wie du gerade sagst, der Selbstzweifel und ich nehme das ja auch immer wieder bei anderen wahr, ich nehme bei meinen Kundinnen wahr, ich nehme es aber auch bei mir ja wahr, dass zwischendrin natürlich kommt mal was und sagt Mensch, willst du das jetzt wirklich? Du hast jetzt keine Lust darauf. Ist es vielleicht mal kurz anstrengend oder sowas? Ja, aber es braucht ja.
Aber wie du schon sagst, ist es wirklich 100 % dich meins. Bin ich wirklich bereit, den Preis dafür zu zahlen? Bin ich bereit dafür zu gehen? Bin ich bereit, alles dafür zu tun, um das wirklich hinzukriegen? Und das ist das ist Business. Das ist das Leben.
Sabine Quaritsch (08:39)
Das ist Business.
Madlen (08:39)
Es ist ja nicht bloß Business, ja zusammen, ne?
Sabine Quaritsch (08:42)
Ich habe gerade ein aktuelles, super schönes Beispiel dafür. ich das kurz erzählen darf.
Madlen (08:46)
Ja, das Thema. Ja, danke.
Sabine Quaritsch (08:49)
Vor drei Wochen war ich in Hamburg und unsere Tochter ist ihren ersten Marathon gelaufen. Ich war voll begeistert. Ich bin mit dem Fahrrad immer hinterher und immer wie Kai aus der Kiste überall an der Strecke aufgetaucht.
Und
Madlen (09:07)
Hahaha
Sabine Quaritsch (09:08)
war also wirklich super begeistert, wie locker sie das gemacht hat. Also auch noch bei Kilometer 33. Juhu, hallo! Und tatsächlich stand ich an der Strecke und dachte, ach, wie schade. Ich hatte immer vor, meinem Leben Marathon zu laufen und das gehört zu den Dingen, die ich nie gemacht habe. Und dann blitzte mir der Gedanke in den Kopf zu sagen,
Und wer oder was genau sagt eigentlich, dass ich es nicht noch machen könnte? Und dann habe ich gedacht, ja genau das werde ich jetzt tun. Hab mich also für den Marathon nächstes Jahr angemeldet und habe das auch kommuniziert so in der Story und so weiter und so weiter. Und lustig, was für Reaktionen kommen. Also mein Mann findet es großartig, unsere Tochter findet es auch großartig, ich finde es auch großartig.
Madlen (10:04)
Ich find’s auch großartig.
Sabine Quaritsch (10:07)
Und ich werde dann 64 sein. Wer sagt also, ich kann nicht mit 64 meinen ersten Marathon laufen? Das ist nur Kopf. Aber die Reaktionen waren lustig. Weil natürlich kriegt ihr, und das ist ein ganz wohl gemeinter Rat, ich will jetzt nicht Ratschläge sagen, aber Rat, unter dem Motto, ja Mensch, vielleicht ist das ein bisschen viel, was du dir vornimmst, tritt doch mal kürzer und so weiter und so weiter.
Das interessante war, ganz kurz, ich hatte an dem Tag, als ich morgens vorm Rechner saß, weil die Plätze da sind rar, die sind auch schnell vergeben, und mich eingetragen habe für den nächsten Marathon. Und abends hatte ich ein Meeting mit der Verlegerin meines zukünftigen Buchs. Und an dem Tag
Madlen (11:00)
Hey, du auch! Cool!
Sabine Quaritsch (11:04)
An dem Tag, und das ist auch so
Madlen (11:04)
Schön!
Sabine Quaritsch (11:05)
Projekt, und an dem Tag habe ich einen Unfall gehabt hier, bin wirklich schwer gestürzt, hab mir mein Bein zerlegt, das eine, und bin ganz doll auf den Kopf geflogen. Also ich sah letzte Woche noch so aus und hatte eine riesen Beule und blaue Augen und so weiter.
Madlen (11:20)
Das Bein ist auch noch dran, ich habe sie vorhin laufen sehen.
Sabine Quaritsch (11:22)
Genau, also Bein ist dran und ich habe auch schon mit dem Training angefangen und so weiter. Ich fand das aber super interessant, dass tatsächlich ich diese Botschaft gekriegt habe so.
Bein und Kopf. Also hatte mit beidem irgendwie was zu tun. Sehr interessant. Auf jeden Fall habe ich das auch so gesagt und habe gesagt, nee, Liebes Unterbewusstsein, ich lasse mich von dir nicht einbremsen und ich lasse mich nicht von diesem Plan abbringen. Ich weiß, du meinst es gut mit mir, aber du hast überhaupt keine Ahnung. Also ich weiß auch, was dahinter steckt, dass du mich abhalten willst. Und habe einfach so… Dann kommen aber so Kommentare von…
Ja, vielleicht solltest du darauf hören, weil das Universum schickt dir irgendwie Botschaften, dass du vielleicht eben wirklich
Madlen (12:09)
Zeichen.
Sabine Quaritsch (12:10)
dir zu viel vornimmst und langsamer und du bist ja jetzt auch nicht mehr ganz jung und so weiter und so weiter. Und ich habe gedacht, nee, das ist tatsächlich so eine ganz einfache Erklärung, die uns, würde man dem folgen und dem Außenfolgen von Dingen abhält, von unseren Träumen abhält.
Madlen (12:30)
der Verstand
reinkrätscht.
Sabine Quaritsch (12:33)
Du kannst dir vorstellen, als ich mit 53, ich war Marketingleiterin in großen Unternehmen, als ich mit 53 mein Job gekündigt habe, von jetzt auf gleich, sechs Wochen nachdem mein Mann gekündigt hat, der war am Hamburger Flughafen, Leiter der Unternehmenskommunikation, haben alle gedacht, wir sind ja vollkommen verrückt, aber wir hatten diesen Traum in unserem Leben noch mal etwas zu machen, was sinnvoll ist, was…
womit wir Menschen das Leben verändern und verbessern können.
Madlen (13:04)
sind stiftend.
Sabine Quaritsch (13:05)
Ja, was irgendwie unsere Seele nährt und tatsächlich einen Einfluss auf andere Menschen hat, einen Positiven. Und das haben wir halt durchgezogen, aber natürlich haben uns alle für total verrückt erklärt. Mit 53 und 56 kündigt man noch nicht seinen Job. Es war die beste Entscheidung nach meinem Mann und den Kindern, die beste Entscheidung meines Lebens.
Madlen (13:28)
Und gab’s da zwischendrin Selbstzweifel?
Weil wir ja vorhin
Sabine Quaritsch (13:33)
Klar!
Madlen (13:34)
gerade über Zweifel gesprochen haben, ne?
Sabine Quaritsch (13:36)
Klar, immer mal wieder. Ich glaube, ehrlich gesagt, und das ist vielleicht auch ein Punkt, der auch zu der Frage noch gehört, warum viele vielleicht gar nicht so mit ihrem Business vorankommen. Wir hatten damals, wir hatten, das Haus war nicht abbezahlt, zwei Kinder in der Ausbildung, wir hatten beide einen Firmenwagen, also die Autos waren dann auch weg. So, jetzt hatten wir uns eine Situation geschaffen. Wir mussten erfolgreich werden.
Also es gab gar keinen, also wir hatten, wie die Engländer sagen burn the bridges, wir hatten den Rückweg abgeschnitten, wir konnten nur nach vorne. Und das hat uns natürlich auch extrem motiviert, wirklich das durchzuziehen. Und witzigerweise, und da weiß ich heute gar nicht warum, aber wir hatten zu keiner Zeit einen Zweifel daran, dass wir erfolgreich werden würden.
Die Zweifel kamen witzigerweise später irgendwann. bis wir wirklich auch, also die kamen lustigerweise dann, als wir schon richtig erfolgreich waren. So dieses Gefühl von, habe ich das wirklich verdient und so,
Madlen (14:47)
Ja, oder
was ist, wenn ich es jetzt nicht halten kann, vielleicht auch so ein gewisses Erfolgslevel, ne? Das
Sabine Quaritsch (14:52)
Natürlich.
Madlen (14:52)
wie mich ja auch mal wieder war bei den Frauen.
Sabine Quaritsch (14:56)
Und ich meine, Moment natürlich haben wir eine Situation in der Welt, die ist anspruchsvoll. Und da kann ich sagen, ja, also wir machen jetzt im Moment gerade keine 7-Meilen-Stiefel-Schritte nach vorne, weil im Moment gerade viele Menschen, so geprägt von ihrer Angst, sich zurückhalten.
Darüber lässt sich trefflich streiten. haben vorhin schon kurz darüber gesprochen. das ist so. Und dann kommen natürlich auch Zweifel. Habe ich das richtig? Mache ich das richtig? Könnte ich es noch besser machen? Was mache ich falsch? Und so weiter und so weiter. Ich glaube, das ist uns wirklich auch eingeimpft.
Madlen (15:40)
Soll ich gehen? Bleibe ich? Ja.
Sabine Quaritsch (15:44)
Und ich glaube,
Da ist es immer wieder jeden Tag aufs Neue eine Arbeit mit unserem Mindset, mit unserem Unterbewusstsein, auch mit der Neu-Verknüpfung und Neuprogrammierung unseres Denkens, dass wir uns eben nicht bremsen lassen von wohlgemeintem Rat unseres Unterbewusstseins, weil das einfach
zwar uns schützen will, ist ja ganz lieb, aber damit eben auch extrem bremst und so weiter und so weiter.
Madlen (16:21)
wollte gerade fragen, was war so die wirklich wichtigste Fähigkeit für deinen Erfolg? Mindset, hast du gerade schon gesagt. Es ist auch Vertriebssichtbarkeit,
Sabine Quaritsch (16:29)
Ich glaube.
Madlen (16:31)
strategische Klarheit.
Sabine Quaritsch (16:34)
Ja, also das sind Dinge, extrem wichtig sind. Also wir haben natürlich schon auch ein bisschen was mitgebracht aus unserer Vorgeschichte sozusagen, so
Madlen (16:42)
Ja.
Sabine Quaritsch (16:43)
Marketing, Kommunikation. Aber ich muss gestehen, dass ich 99,9 Prozent der Dinge auf dem Weg gelernt habe. Das heißt, einfach machen.
Madlen (16:54)
Einfach machen. Sich trauen.
Sabine Quaritsch (16:58)
Wie heißt das? Learn, do, review. Also ein Schritt ist immer, wenn ich vorwärts kommen will.
setze ich einen Schritt lernen, Schritt machen, einen Schritt lernen, einen Schritt machen, einen Schritt lernen. Wenn ich nur lerne, dann drehe ich mich im Kreis. Lernen, lernen, lernen, lernen. Wenn ich
Madlen (17:16)
Wenn du bei YouTube zuschaust,
siehst du mal, was Sabine hier für Handbewegungen macht. Ganz toll. Ja, wunderbar.
Sabine Quaritsch (17:19)
Stimmt. Ja und wenn
du nur machst, dann drehst du dich auch im Kreis. Das heißt, einfach loslegen und auf dem Weg lernen. Ich habe neulich einen schönen Spruch gehört, den ich ganz toll finde. Der Unterschied zwischen, oder das was Unternehmer auszeichnet, Unternehmerinnen auszeichnet ist, die springen von der Klippe und auf dem Weg nach unten bauen sie ihr Flugzeug.
Das heißt, die warten
Madlen (17:47)
währenddessen.
Sabine Quaritsch (17:48)
nicht ewig darauf, dass sie irgendeine 100 % sichere Lösung haben, dass sie auf jeden Fall und so
Madlen (17:54)
Vielen
Sabine Quaritsch (17:55)
weiter, sondern sie springen einfach.
Madlen (17:58)
Entscheidung, Entscheidung, Entscheidung, Entscheidung. Setzen einen Step nach dem nächsten.
Sabine Quaritsch (18:03)
Und Fehler machen ist unsere beste Lernkurve, die wir haben.
Madlen (18:09)
Ja, sag immer, es gibt gar keine Fehler. Genau, es sind immer wieder die Geschenke dahinter, die wir erleben.
Sabine Quaritsch (18:14)
Ja, also ich glaube tatsächlich, auch da, mach so viele Fehler wie du kannst, weil das macht dich stark, das lässt dich lernen und das lässt dich dann eben auch deinen Weg wirklich finden. Aber wenn wir darauf warten, dass wir eine sichere Einkommensquelle, eine sichere Lösung, ein sicheres irgendwas haben, dann warten wir ewig und dann stehen wir da und denken, ach, wäre ich doch mal einen Marathon gelaufen.
Madlen (18:45)
Hätte ich es doch mal gemacht, hätte ich mich mal getraut. Hätte, Fahrradkette.
Sabine Quaritsch (18:47)
hätte ich es mal gemacht.
Und das ist so schade und ich glaube, ist der Punkt, woran einfach so viele, viele, viele scheitern.
Madlen (19:00)
Glaubst
du denn an Abkürzungen? Glaubst du, dass es schneller gehen kann? Also ich hatte ja vorhin auch gerade gesagt, dass viele sich dann noch einen zusätzlichen Stress aufbauen, aber nicht wirklich dann in diese Freiheit kommen.
Sabine Quaritsch (19:11)
Ich glaube es gibt ganz sicher Abkürzungen. Und zwar das ist die Investition in sich selbst.
Madlen (19:19)
dich selbst.
Sabine Quaritsch (19:20)
Das heißt, wenn ich etwas gelernt habe, also heute rückblickend die letzten zehn Jahre, ich bin jetzt ziemlich genau zehn Jahre in diesem Beruf, in diesem Business, was großartig ist. Toll,
Madlen (19:28)
21 Jahre, also nicht in dem Beruf, 21 Jahre selbstständig.
Sabine Quaritsch (19:35)
ich jetzt gerade mal zehn Jahre, also ich bin noch ein Neuling sozusagen.
Madlen (19:38)
Immerhin, Szene super.
Sabine Quaritsch (19:40)
Aber wenn ich, ich habe und ich habe auf dem Weg gelernt und ich habe mir so viel blutige Nasen und Knie und alles mögliche geholt und ich würde heute rückblickend, das ist mir immer schlauer, würde ich Dinge anders machen. Das was ich jedem auf jeden Fall mit in die Hand gebe ist.
Investiere in dich selbst. Besorge dir jemanden, der dich wirklich gut. Orientiere dich an den Menschen, wo du hin willst. Studiere, wie die sind, was die machen und orientiere dich daran. Und natürlich hol dir Unterstützung und Hilfe. wir haben viel zu spät.
Aber das war unser Weg. Ich
Madlen (20:32)
Das sollte so sein.
Sabine Quaritsch (20:33)
meine das überhaupt nicht böse mit uns, wir haben, ich glaube ich bin Fehlerkönigin, haben unfassbar viele Fehler gemacht und haben erst sehr, sehr spät verstanden, dass wir uns Hilfe holen von anderen, Coaches, von Mentoren, Zusammenarbeit mit anderen.
tatsächlich immer besser zu werden, immer besser zu werden, immer besser zu werden. Das ist für mich eine großartige Abkürzung.
Madlen (21:03)
Hm.
Sabine Quaritsch (21:04)
Das heißt nicht zu lange im eigenen Saft kochen. Da war unser Erfolg tatsächlich ein bisschen gemein, weil wir waren so erfolgreich, dass wie nennt das, Successkoma einsetzte und auch so eine gewisse Überheblichkeit, so unter Motto, was soll uns schon passieren, wir können es ja.
Wir konnten es aber, also jetzt können wir es, aber wir konnten es gar nicht richtig, sondern sind eigentlich, sind erfolgreich geworden, weil wir mussten, aber haben unsere Fertigkeiten, also das Lernen, gar nicht wirklich mitgenommen. Und irgendwann haben wir tatsächlich angefangen, machen, machen, machen, machen, uns im Kreis zu drehen und haben dann erst angefangen, wirklich das Lernen nachzuziehen. Und das ist
Madlen (21:54)
Also das Unternehmertum
als solches.
Sabine Quaritsch (21:57)
Jeder Unternehmer, jeder Unternehmer, der erfolgreich ist, hat seine Mentoren, seine Coaches, seine Berater, gute Leute sich herum und seine Vorbilder, an denen er sich orientiert. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger, wichtiger, wichtiger Punkt.
Madlen (22:16)
Genau deshalb habe ich dich auch eingeladen, weil ich kenne dich nun schon ein paar Jahre. Ich habe deinen Weg immer mal wieder mitverfolgt und du hast ja ein Geschäftsmodell entwickelt, wo es ja Essenzen geht. ja, du wolltest das sagen. Genau. Das hat mich ja, das ist ja schon, wo ich gesagt habe, ich habe deinen Weg gesehen und genau deshalb möchte ich dich auch hier in diesen Podcast einladen, weil du gehörst hierher. Und das ist ja ein Podcast für Frauen.
die tatsächlich mutiger werden dürfen, die sich trauen dürfen, die erfolgreich sein wollen. Und von daher habt ihr jetzt hier schon mal Sabine als Vorbild, mich als Vorbild. Ja, toll.
Sabine Quaritsch (22:58)
Wobei ich tatsächlich, ich habe ja kein Geschäftsmodell entwickelt, sondern ich habe ein bestehendes Geschäftsmodell genutzt.
Madlen (23:04)
down.
Sabine Quaritsch (23:07)
das ist ja auch perfekt, ehrlich gesagt. Also gerade,
Madlen (23:10)
Das darfst du ja auch leben.
Sabine Quaritsch (23:12)
und gerade wenn man in einer Situation ist, wo man auch idealerweise irgendwie Geld verdienen sollte, vielleicht das auch mein zweiter Rat durchaus. Orientiere dich an bestehenden, erfolgreichen Systemen.
was gibt es denn schon, dass du das Rad nicht neu erfinden musst. Mit 53 hätte ich jetzt das Rad nicht neu erfinden mögen, ehrlich gesagt. Was aber auch gar nicht notwendig ist, weil es gibt so viele großartige Möglichkeiten, wo wir in bestehende Geschäftsmodelle einsteigen können und daraus aber unseren eigenen Stil, unsere eigene Marke.
unsere eigene Tonalität und unsere eigene Kultur entwickeln können.
Madlen (24:02)
Und deshalb, weil wir jetzt gerade über Business, wenn du lernen willst, ich habe ja ein Buch geschrieben, also ich bin dir schon ein bisschen voraus, Happy Business, Traumjob Unternehmerin, wie du dein eigenes Business aufbaust und deine Träume verwirklichst. Und genau da ist ja auch dieses Wissen letztendlich oder auch Fragen sind da ja wirklich verpackt, weil letztendlich, wenn du so ein bestehendes Geschäftsmodell hast, das ist ja das, was du gerade sagst, orientiere dich an Dingen, die schon da sind. Du musst das Rad nicht neu erfinden, du darfst nur dich selber sehen.
und dich selber zur Marke machen und das Produkt mitnehmen.
Sabine Quaritsch (24:34)
Mhm. Genauso.
Madlen (24:36)
Und weil wir
brauchen, das ist ja wichtig, dass du dich selber positionierst, dass du selber weißt, ist dein Kunde. Auch wenn du jetzt ein Geschäftsmodell übernimmst, weißt du ja auch, dass jede Menge oder dass die Menschen, kommen, ja jeder zieht ja andere Menschen an. Und das zu erkennen. Hat jeder einen Markt dafür? Egal welches Business. Ja, Berater.
Sabine Quaritsch (24:54)
Definitiv. Und das absolut. ich meine, es gibt viele Coaches. Aber
es gibt nur eine Madeline.
Madlen (25:07)
Genau. Madlen. Madlen. Ja, wir waren jetzt
schon im Englischen. Vorhin war es richtig. Alles gut. Ja, das ist mein
Sabine Quaritsch (25:17)
Manchmal wurschtel ich das durcheinander, weil ich ja hier auch eher englischsprachig wohne.
Aber das ist, äh, Entschuldigung, aber es gibt eben nur
Madlen (25:24)
Nein, das ist nicht.
Sabine Quaritsch (25:25)
eine Madlen. Und das ist genau der Punkt. Das ist in jedem dieser Felder, gilt es dann darum natürlich auch seine eigene Persönlichkeit sichtbar zu machen, nach außen zu gehen. tragen sich auch viele Frauen schwer.
Madlen (25:41)
Ja, Sichtbarkeit.
Sabine Quaritsch (25:43)
Und wirklich auch…
so fest von sich selbst und seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt zu sein, dass das natürlich auch die richtigen Personen anzieht.
Madlen (25:52)
Ja.
Sabine Quaritsch (25:54)
Denn ich meine, du brauchst keine Tausenden von Kunden, kannst du oder Klientinnen, kannst du nicht händeln, sondern die richtigen. Und das matcht immer. Und wenn du sagst, hallo hier bin ich, dann finden die dich auch.
Madlen (26:09)
Richtig. Das sage ich auch immer. Wir können
Sabine Quaritsch (26:11)
Mhm.
Madlen (26:11)
uns nie was wegnehmen. Wir können niemanden anderes was wegnehmen, wenn wir selbst wir selbst sind. Wenn wir unsere Stimme haben, unsere, unsere, ja, unsere Körpersprache, alles. Das sind wir und nicht jeder zieht jemanden an, der vielleicht ein bisschen ruhiger ist. Der nächste, der ist lauter, du möchtest vielleicht jemanden, der laut ist. Du kannst immer wählen. Und so ist es auch mit deinem Business, mit deinem Kunden.
kannst entscheiden, mit wem du zusammenarbeiten möchtest.
Sabine Quaritsch (26:41)
Das ist das, was ich so liebe. Also ein Team aufbauen, Community, nicht alleine gehen, mit Menschen arbeiten, das Leben verändern, verbessern, Wege aufzeigen, Möglichkeiten. Es gibt so viele. Eigentlich sitzen wir mitten im Schlaraffenland selbst heute, wenn wir die Augen öffnen dafür.
Madlen (27:05)
Ja, und unseren Mindshift.
Sabine Quaritsch (27:07)
Es gibt ja diesen schönen Versuch, den sie mal gemacht haben, wo sie Menschen durch eine Straße geschickt haben mit dem Auto. zwar die eine Gruppe, das waren Menschen, die gesagt haben, ich finde nie einen Parkplatz, egal wo ich hinfahre, ich werde immer nie mein Auto los. Und die anderen, die gesagt haben, egal wo ich hinfahre, ich finde immer einen Parkplatz. Und das Lustige war, die sind durch dieselbe Straße gefahren, gleiche Situation. Die einen haben die Parkplätze gefunden und die anderen eben nicht. Warum?
weil die, die sagen, ich finde Niemann Parkplatz, sie nicht gesehen haben.
Madlen (27:39)
Weiß ich schon mit diesem nicht. Ich finde nie einen Parkplatz. Haben sie ja schon nach oben gegeben. Ich finde keinen Parkplatz.
Sabine Quaritsch (27:44)
Genau. Und die sehen das dann einfach nicht.
Madlen (27:45)
Und es wird schwierig, den Parkplatz zu finden.
Sabine Quaritsch (27:49)
Und das finde ich ist eine super, super, super spannende Geschichte. Also wenn wir uns so einschränken, können wir nicht sehen, was alles möglich ist. Aber die Möglichkeiten sind da. Und da bin ich, wie gesagt, ich…
Vor 12 Jahren hättest mir gesagt, dass ich ins Network Marketing gehe und das mache. Das war für mich undenkbar, unfassbar. Das war für mich Bebe.
Madlen (28:19)
Heute bist du in der höchsten Linie.
Sabine Quaritsch (28:22)
Und ich bin so begeistert und ich bin heute auch eine glühende Verfechterin dafür. Ich halte im Moment Vorträge auch über eine finanzielle Frauengesundheit, weil das ein Thema ist und ein so wichtiges Thema.
Und es muss ja nicht das sein, wenn jemand das nicht will. Es ist vielleicht nicht für jeden etwas da. Es ist vollkommen klar. Trotzdem Augen auf, denn es gibt ganz viele Möglichkeiten. Und es gibt auch da ja ganz viele unterschiedliche Produkte oder Themen, denen man sich zuwenden kann. eben so, aber die Möglichkeiten sehen und nicht das, was alles nicht funktioniert.
Madlen (29:00)
Fokus verändern. Genau.
Sabine Quaritsch (29:01)
Mhm.
Madlen (29:02)
ist wahrscheinlich jetzt schon eins, wo ich denke, jetzt gerade etwas unterschätzen die meisten Frauen im Unternehmertum. Genau das, den Fokus, klaren Fokus zu haben und ihn zu halten und da lang zu gehen.
Sabine Quaritsch (29:13)
Ja, absolut. Denn es ist alles möglich, wenn wir denken, dass es möglich ist, wenn wir fest daran glauben, dass es möglich ist und wenn wir uns auch wirklich selbst in die Situation versetzen, dass wir denken oder dass wir davon überzeugt sind, dass wir das auch wirklich können. Und das ist die größte Herausforderung. Und gerade bei Frauen.
Madlen (29:40)
Ja, spannenderweise gerade bei Frauen, immer wieder bei Frauen. Und trotzdem ist es das tägliche Reflektieren, immer wieder reingehen in meine Gedanken, immer wieder zu schauen, was denke ich jetzt gerade, wie kann ich es gerade shiften wieder. Und das ist wichtig einfach zu erkennen auch, dass wir jetzt mal Stopp sagen dürfen für den Quatschi, der hier oben die ganze Zeit miterzählt, mitredet und sagt, was halt nicht geht und uns begrenzt.
Sabine Quaritsch (30:06)
Und da finde ich eben auch ganz wunderbar, sich Hilfe zu holen. Weil
Madlen (30:09)
Ja.
Sabine Quaritsch (30:09)
wenn wir im eigenen Saft kochen, dann können wir die Chancen nicht sehen. Oder können gar nicht
Madlen (30:15)
Mh.
Sabine Quaritsch (30:16)
sehen, wo wir unsere Stärken haben. Manchmal
Madlen (30:18)
Mh.
Sabine Quaritsch (30:19)
sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. Da brauchen wir jemanden von außen, der uns den Kopf wieder zurecht rückt. Bei uns im Business sagen wir immer, du musst drei Voraussetzungen mitbringen, …
erfolgreich zu werden und ich glaube das gilt für jedes Business. ist willing, hungry und coachable. Also wirklich wollen, wirklich die Entschlossenheit und den Willen, hungrig sein, das kann man gar nicht so schön übersetzen, es ist so, ja neugierig reicht
Madlen (30:47)
Neugierig sein, ja, offen sein.
Sabine Quaritsch (30:50)
nicht, hungrig, wirklich richtig ausgehungert sein so ungefähr und coachable, das ist einer der wichtigsten Punkte dabei. Weil wenn wir
Madlen (30:57)
ja, ja. Wirklich
nicht immer alles, nicht immer Recht haben wollen und besser wissen, sondern tatsächlich, wenn du schon zu Menschen gehst, ja, die schon den Weg gegangen sind, den du noch nicht gegangen bist, dann einfach offen zu sein und natürlich auch umzusetzen, die Tipps und die Handwerkzeuge zu nehmen, zu nutzen und für sich selber anzuwenden. Das ist coachable. Offen sein.
Sabine Quaritsch (31:23)
Ja, absolut.
Und wir können Menschen mittlerweile, jetzt können wir das und haben das gelernt, wir können Menschen helfen, erfolgreich zu sein. Aber machen müssen sie es selber. Wir können ihnen wirklich Hilfsmittel an die Hand geben, wir können ihnen Leitlinien geben und so weiter und wir können sie davor bewahren, die gleichen Fehler zu machen, die wir gemacht haben. Aber dazu müssen sie coachable sein.
Madlen (31:50)
Anklopfen.
Sabine Quaritsch (31:51)
Ja, genau.
Madlen (31:53)
Sag mal, jetzt bist du ja nun so eine erfolgreiche Unternehmerin. Ich möchte da nochmal kurz ins Business reingehen in Form von, was machst du so als Unternehmerin? Also was sind so für dich wichtige Aufgaben, wo du sagst, die müssen einfach sein, das braucht mein Business, damit ich überhaupt weiter wachsen kann. Also du bist ja mehr am Unternehmen als im Unternehmen.
Da kommt das Lachen, da kommt die Mimik. Also
Sabine Quaritsch (32:20)
Ich glaube, das habe ich gar nicht richtig verstanden. Was meinst du mit am Unternehmen?
Madlen (32:24)
mehr viel ist ja so, dass wir, wie ich das vorhin gesagt habe, dass die Frauen so den Stress fallen, dass alles irgendwie alles selber machen wollen und nur, ne, Tunnelblick, letztendlich, Tunnelblick möchte ich es nicht nennen, die sind schon offen. Und doch, ja, kommen vom Hundertsten ins Tausendste, eine riesenlange To-do-Liste und werden nicht fertig. Aber es gibt ja wirklich, Unternehmerin zu sein, brauchst du ja
gewisse Sachen, wie zum Beispiel, ich sage jetzt mal einfach, die Finanzen ist es für dich wichtig, die Zahlen zu kennen, deine Finanzen zu verstehen. Was gehört für dich da noch dazu?
Sabine Quaritsch (32:56)
Naja, also das ist ein Punkt, ist absolut wichtig und unabdingbar.
Madlen (32:59)
Strukturen zu schaffen.
Sabine Quaritsch (33:01)
Genau, Strukturen zu schaffen und zum Beispiel auch wirklich zu bewerten, was kann ich wirklich gut, was fällt mir leicht, was kann ich nicht so gut, was fällt mir schwer, was macht mir Spaß, was macht mir keinen Spaß und dann auch zu gucken, gibt es Lösungen, dass ich nicht alles selber machen muss, kann ich bestimmte Dinge einfach abgeben. Und das ist zum Beispiel auch ein ganz wichtiger Punkt zum Thema Selbstwert.
Also wenn ich das Gefühl habe, ich muss alles selber machen und ich kann es mir auch nicht leisten, bestimmte Arbeiten auszugliedern, heißt das aber auch, dass ich sozusagen, dass ich meine Arbeit gar nicht und meine Arbeitszeit und das Gefühl von, was macht mir Spaß und was macht mir nicht Spaß, was kann ich gut, was kann ich nicht gut überhaupt nicht ernst genug nehme.
und mich dazu zwinge, Dinge zu machen, für die ich vielleicht die dreifache Zeit brauche als jemand, der Freude daran hat und der das vor allen Dingen auch gelernt hat und kann. Und das sendet auch so ein ganz schlechtes Signal an uns selbst, weil wir schlecht mit unserem Selbstwert umgehen, weil unsere Zeit nicht wert genug ist oder…
wird das nicht abwägen. Das heißt, mein Rat wäre da immer zu sagen, guck ganz genau, wo kannst du dir vielleicht auch Hilfe holen? Wo kannst du Arbeiten abgeben oder so vereinfachen und reduzieren, es dich nicht nervt und dich viel Zeit kostet? Schönes Beispiel ist immer so die Steuererklärung zum Beispiel. Oder eben so…
Madlen (34:47)
Die habe ich auch abgegeben, obwohl ich daherkomme.
Sabine Quaritsch (34:51)
organisatorische Sachen. Also ich zum Beispiel, ich bin sehr kreativ. Ich
Madlen (34:56)
Mhm.
Sabine Quaritsch (34:58)
bin manchmal viel zu kreativ, weil ich bin so ein… dann hab ich also viel zu viele Ideen, die kann man gar nicht alle umsetzen. Ich brauche jemanden, der mir hilft wirklich auch gut von schlecht, also die Guten ins… wie heißt das? Guten ins Tröpfchen und ins Töpfchen, genau so ähnlich. So, das so ein bisschen zu sortieren, genau.
Madlen (35:12)
ins Köpfchen und die schlechten ins Töpfchen.
Sabine Quaritsch (35:19)
Das ein bisschen zu sortieren und wirklich auch dann zu gucken, wie kriegt man das gut organisiert, einfach, schlank organisiert, realisiert. Weil das sind Sachen, Organisation und Detailarbeit, das ist dann wieder nicht so meins.
Madlen (35:39)
Bei mir ist es Technik. Technik zum
Sabine Quaritsch (35:40)
Da ist zum Beispiel… Ja.
Madlen (35:44)
Beispiel, also Video oder so was oder mein Podcast, das wird geschnitten. Ich habe für die IT jemanden im Hintergrund, ich habe jemanden für das Hochladen da auf den Kanälen und eine virtuelle Assistenz. Und das kann ja Step by Step by Step passieren. Du musst ja nicht irgendwie ein riesen Budget jetzt am Anfang investieren, sondern auch wieder zu gucken, wie steht es im Verhältnis mit dem, was du auch tatsächlich einnimmst und gleichzeitig, ja.
Ist das ein erster Weg, ein erster Schritt?
Sabine Quaritsch (36:11)
Und es ist, wie gesagt, ist auch ein gutes Signal an einen selbst.
Madlen (36:14)
Ja.
Sabine Quaritsch (36:15)
Das ist ein gutes Signal und ja, natürlich kann man vielleicht am Anfang nicht alles haben, aber dann kann man natürlich zum Beispiel sich leisten, vielleicht jemandem oder einem Kurs, wie kann ich so gut mit der KI arbeiten, dass ich da
Madlen (36:34)
Vielen
Sabine Quaritsch (36:34)
zum Beispiel viel Arbeitsentlastung habe. Weil wenn ich das falsch mache, ist das so.
Waste of time. dann, wenn ich richtig gute Ergebnisse will, ich gut damit arbeiten. auch da kann man sich gut unterstützen lassen oder mal einen Kurs machen oder wie auch immer, zu lernen, wie mache ich das genau richtig, dass ich auch wirklich gute Ergebnisse kriege und echt Zeit spare. Auch das ist ja schon, das ist dann mit wenig Budget immer noch selbst gemacht, aber vieles
Madlen (37:02)
Ja, neue Zeit, wir dürfen auch mitgehen.
Sabine Quaritsch (37:05)
einfach ausgelagert und das ist ja heute möglich.
Madlen (37:07)
Mhm. Auf jeden Fall.
Sabine Quaritsch (37:12)
Das ist ein ganz wesentlicher Punkt.
Madlen (37:15)
Hast du…
Und bist du dann so… Ich frage jetzt mal in Bezug auf Finanzen, weil ich ja aus diesem Steuerbereich auch komme und ja selber Jahre irgendwie die Dinge wusste, aber auch nicht immer richtig gemacht habe und was ist richtig, was ist falsch, Aber nicht kontinuierlich genug. Also ich war auch immer die mit den schlechtesten Leisten. Und heute sage ich, es ist einfach wichtig, hinzuschauen. Wie oft machst du deine Finanzen? Wie machst du das einmal in der Woche, einmal im Monat?
Gibst du es komplett ab? Hast du keinen Überblick mehr? Wie ist es so bei dir?
Sabine Quaritsch (37:48)
Also ich habe schon Überblick, aber ich gebe es im Prinzip auch komplett ab. Also fast
Madlen (37:53)
Ja.
Sabine Quaritsch (37:54)
komplett ab. Aber ich gucke schon, weil die musst du kennen, du musst deine Zahlen kennen.
Madlen (38:00)
Ja.
Sabine Quaritsch (38:02)
gerade bei uns, das ist ja noch viel feingliedriger sozusagen, die Stellschrauben sehen und gucken, Tendenzen sehen, Trends sehen, wirklich auch dagegen steuern zu können oder rechtzeitig irgendwie Initiative zu ergreifen.
ergreifen. Das ist schon sehr wichtig, das kannst du auch nicht abgeben, aber alles andere und Steuer und dies und jenes und so weiter, das gebe ich alles ab. Das machen wir nicht selbst.
Madlen (38:25)
Mhm. Aber klar, super, letztendlich auch dann mit dem Team ja wieder in Verbindung zu sein, wenn du Dinge wahrnimmst und zu teilen und da auch wieder im Gespräch zu sein, dass die anderen da Unterstützung haben.
Sabine Quaritsch (38:37)
Weil
das zum Beispiel ist auch, das halte ich für eine wirklich Stärke von mir, die ich habe, wirklich auch im eins zu eins Menschen sehr, sehr, sehr gut zu unterstützen und aus irgendwelchen vielleicht Denkschleifen rauszukommen oder irgendwelche Ängste, Sorgen, was auch immer zu überwinden und ein bisschen mit dem Mindset aufzuräumen, sie wirklich auch wieder befreit weitergehen zu lassen. Und diese Zeit
Da investiere ich manchmal eine halbe Stunde mit jemandem und habe ein
Madlen (39:10)
Mh.
Sabine Quaritsch (39:11)
riesen tolles Ergebnis erzielt. Das ist viel, viel mehr wert, auch in Zahlen später, als eine halbe Stunde, wo ich Belege für die Steuersortiere. Also das ist zum Beispiel auch so ein schönes Beispiel. Oder wenn ich Teamzooms mache und mit Menschen spreche und Impulse gebe und solche Dinge, da kann ich viel mehr bewirken.
am Ende, wenn ich diesen
Madlen (39:38)
Mhm.
Sabine Quaritsch (39:39)
Faden ziehe, als wenn ich eben meine Zeit mit Detailarbeit verbringe.
Madlen (39:45)
Ja, jetzt bist du natürlich schon größer. Ja, ich sage halt am Anfang, wenn die Frauen wachsen, ist es natürlich wichtig, dass sie sich ihre Rechnungen anschauen, ihre Provisionsrechnungen anschauen, die reinkommen, aber auch die Rechnungen, die du bezahlen darfst. das darf natürlich im Verhältnis sein. Und wenn ich da keinen Überblick habe, dann kann dir die Steuer oder was auch immer gleich relativ schnell irgendwo auf die Füße fallen. Und
Sabine Quaritsch (40:05)
Definitiv.
Madlen (40:06)
das solltest du natürlich gut vermeiden können. gut vorsorgen.
Sabine Quaritsch (40:09)
Ja, definitiv. Das gehört
für mich schon zum Unternehmersein, definitiv dazu. Das eine ist nicht verhandelbar. Zahlen kennen
Madlen (40:16)
Ja, dann kannst du es abgeben.
Sabine Quaritsch (40:21)
und damit auch wirklich umgehen können, wie gesagt, gerade in der Entwicklung und Trends und so weiter und so weiter. Das ist nicht verhandelbar. Definitiv.
Madlen (40:31)
Mhm.
Sabine Quaritsch (40:35)
und Arbeiten abzugeben, die einem eigentlich den Spaß verderben und einen zu viel Zeit kosten, weil sie einem gar nicht so liegen, das ist auch fast nicht verhandelbar. Oder sich dann eben erstmal zum Beispiel von einer KI helfen zu lassen in vielen Punkten. Das ist auch eine gute Idee, wenn man sich jetzt nicht leisten kann, dass man das schon abgibt.
Madlen (41:01)
Ja. Und was ist, ich komme jetzt noch ganz kurz, wir plaudern ja schon eine ganze Weile, ist schön. Was ist aus deiner Sicht so die wichtigste, was sind die wichtigsten Aufgaben, jetzt die Frauen, wenn sie jetzt ein Business starten, egal, ob sie jetzt eine andere Branche haben oder mit dir in die Duftwelt reinspringen, was ist, was sind die wichtigsten Aufgaben, wenn das Unternehmen wachsen soll?
Sabine Quaritsch (41:29)
rausgehen, Kontakte machen, Netzwerken, Netzwerken rausgehen, Kontakte machen. Also ich bin auch zum Beispiel seit Jahren, seit vielen Jahren im Verband deutscher Unternehmerinnen bzw. jetzt Verband der Unternehmerinnen in Deutschland und das waren tatsächlich in dem Moment, als ich die Entscheidung getroffen habe, dieses Business einzusteigen, habe ich sofort angefangen, noch viel intensiver als vorher.
wirklich zu Netzwerken. Ich bin zu allen möglichen Netzwerkenveranstaltungen gegangen und habe geguckt, habe aber auch geguckt, passen die Frauen zu mir oder passt das zu mir, fühle ich mich da wohl und so weiter und so weiter. Und jeder dieser Schritte hat mir neue Schritte und neue Türen geöffnet. Und das ist zum Beispiel ein Punkt, wenn wir nicht rausgehen und uns zeigen und Netzwerken, wir können beim Netzwerken einmal lernen von anderen, das ist einfach
großartig. Wir können natürlich auch geben, es ist immer geben und nehmen, das ist ganz wichtig, aber wir können eben einfach auch neue Kontakte machen und hinter jedem neuen Kontakt stecken viele, viele andere Kontakte. ich glaube, das ist das Wichtigste, egal in welchem Business.
Madlen (42:46)
habe ich gerade im März habe ich dazu auch eine Episode gemacht, weil ich genau das auch gesagt habe. Und ich war habe eine Zeit lang auch gedacht, so na ich früher ist mein in meinem alten Business, so nenne ich es mal, in meinem Steuerbusiness. Das sind einfach die Aufträge mir zugeflogen. Da musste ich gar nichts machen. Die waren einfach da. Und dann habe ich gesagt, super, ich mache jetzt mein Online Business. Bei mir ging es ja dann auch so los. Zahlen, Daten, Fakten. Ja, mehr kann ich ja nicht. Hab dann auch geguckt, was kann ich, habe mich ausprobiert und heute sage ich.
sozusagen dann ja auch zwischendrin hinter meinem Rechner versteckt, so würde ich es mal nennen, weil ich habe ja nur Online-Beratungen gegeben und darüber versucht, versucht und ja auch gelungen, zu Netzwerken und gleichzeitig habe ich irgendwann festgestellt, das ist nicht mehr alles. Ich möchte auch die Menschen wieder live treffen, wirklich mal wieder die Hand schütteln oder einfach mal so eine Umarmung oder einfach…
Ja, so einen wertschätzenden Austausch zu haben, geht ja gar nicht immer nur, das Business jetzt gleich in den Vordergrund zu stellen, sondern einfach mit Menschen erstmal zu sprechen, Kontakte zu haben und dann hast du ein Netzwerk und dann darüber kannst du verkaufen. Ein mega möglicher Schritt. Und es zu trainieren.
Sabine Quaritsch (43:55)
Das ist das Wichtigste. Menschen brauchen Menschen.
Madlen (43:56)
Ja.
Sabine Quaritsch (43:59)
Wir sind doch ein schönes Beispiel. Wir haben uns vor Jahren kennengelernt und heute dürfen wir diesen Podcast zusammen machen. Ich
Madlen (44:06)
Wunderschön.
Sabine Quaritsch (44:07)
das total schön und super, dass wir wieder zusammengefunden haben. Übrigens auch über Social Media.
Madlen (44:13)
Ja, richtig.
Sabine Quaritsch (44:14)
Das ist es doch. Das ist doch genau das.
Madlen (44:18)
weil wir
immer präsent waren.
Sabine Quaritsch (44:19)
Wenn
ich jemanden habe, Bedarf hat oder wie auch immer und ich denke, Mensch, Madlen ist doch die richtige, dann stelle ich doch da die Verbindungen her. Ich liebe Netzwerken und ich liebe es, Menschen miteinander zu verbinden. Und erst in dritter, vierter Reihe kommt mein eigenes Business. Das kommt nämlich von ganz alleine. Das kommt dann, wenn ich
Madlen (44:48)
ist.
Sabine Quaritsch (44:48)
gebe und wenn ich mich vernetze, dann passiert automatisch das auch. Und das ist eigentlich das Schöne. Also deswegen, das ist für mich das aller aller aller Wichtigste.
Madlen (44:59)
Und das kannst du ganz leicht üben, egal wo du bist. Kannst du ganz leicht einfach mal mit dem Menschen ins Gespräch gehen.
Sabine Quaritsch (45:04)
Genau.
Madlen (45:05)
Das ist ja schon mal der erste Weg, sich auszuprobieren. Weil ich war früher auch immer sehr zurückhaltend und habe mich nicht getraut. Gott, dann sage ich vielleicht das Falsche. Und was denken die von mir? Egal. Das ist den hier Thema, wenn die irgendwas Komisches von dir denken. Du bist du und du kannst dich einfach ausprobieren. Je öfter du das ausprobierst, umso besser wirst du.
Sabine Quaritsch (45:24)
Die Meinung anderer Menschen über mich hat noch nicht eine einzige meiner Rechnungen bezahlt. Noch nicht eine.
Madlen (45:30)
Das ist eine coole Aussage.
Sabine Quaritsch (45:32)
Und wir dürfen uns davon befreien. Es gibt Menschen, die finden uns so oder so doof. Da können wir noch so viele schöne Sachen machen. Die werden uns immer doof finden. Es gibt Menschen, die finden uns sowieso toll, egal was wir machen. Und es gibt eben auch andere, die wir…
mit denen wir ins Gespräch gehen können, die wir für uns gewinnen können, wenn wir es ehrlich meinen. ja, absolut.
Madlen (45:58)
Jetzt ist es auch wieder wichtig. Genau, wir dürfen es ehrlich meinen. Wir dürfen authentisch sein.
Sabine Quaritsch (46:02)
Absolut. Und ich habe ganz viele Menschen auf dem Weg kennengelernt, die sind nie meine Kundinnen geworden oder in mein Business eingestiegen, aber es haben sich tolle Freundschaften daraus entwickelt und es sind Empfehlerinnen geworden zum Beispiel, die gesagt haben,
Madlen (46:20)
Ich wollte
Sabine Quaritsch (46:24)
Genau. Und
Madlen (46:20)
gerade sagen, und die haben dich vielleicht weiterempfohlen. Ist ja bei mir ja nicht anders.
Sabine Quaritsch (46:25)
das ist doch der Punkt. Und so bauen wir auf. Und das ist das, was ich einfach auch liebe und wovon ich sage, das ist das Wichtigste. Auch wenn ich ein Online-Business aufbaue, brauche ich Menschen dafür. Ich kann mich nicht hinter dieser Kiste verstecken.
Madlen (46:49)
darf es gesehen werden.
Sabine Quaritsch (46:50)
Genau.
Madlen (46:54)
Ich würde sagen…
Damit. Da gibt’s nichts mehr hinzuzufügen. Da brauchen wir gar nichts mehr sagen. Also der beste Satz war jetzt auch am Ende noch mal tatsächlich, die Menschen zahlen nicht deine Rechnung.
Sabine Quaritsch (47:09)
Ja, das ist
Madlen (47:11)
Die
darfst du selber zahlen und deswegen darfst du dafür gehen.
Sabine Quaritsch (47:15)
Ich darf es immer mehr lernen, mich davon zu befreien, was die Menschen über mich denken. Und wenn es Menschen gibt, die mich total doof finden, dann ist das eben nicht meine Klientel, das nicht mein Umfeld. Die finden jemanden anders toll, das ist doch super.
Madlen (47:33)
Und wenn Menschen jetzt Lust haben, dir zusammenzuarbeiten oder zu sagen, wie kann ich denn jetzt überhaupt mal was erfahren über die Duftwelt oder über dich und das Geschäftsmodell? Wie kann man dich erreichen? Wie kann man dich kontaktieren?
Sabine Quaritsch (47:49)
Also wir haben natürlich eine Webseite, ist klar, da stehen unsere Kontaktdaten auch drauf. Ich liebe den persönlichen Kontakt. Ich weiß nicht, ob du bestimmt meine Kontaktdaten irgendwie nennst. Genau. Das heißt, schreibt mich einfach
Madlen (48:01)
Wir machen jetzt alles in die Shownotes Ja, alles was links packen wir rein.
Sabine Quaritsch (48:06)
an und lasst es mich wissen, auch Menschen, die grundsätzlich an Ölen interessiert sind. Also ich bin offen für alles und ich liebe das. Ja, also eigentlich braucht jeder
Madlen (48:13)
Eigenverbrauch, Eigennutzung.
Sabine Quaritsch (48:17)
Mensch Öle.
weil die emotionale Situation im Moment so dramatisch ist bei vielen Menschen, dass ich glaube, da können wir ganz viel helfen.
Madlen (48:25)
Und ich selber habe
mir auch die Öle kennengelernt. Und Öle sind einfach etwas ganz Wunderbares. Egal, ob es jetzt in irgendwelchen Situationen sind, wo es schwer geht oder aber auch in der Situation, wenn du sagst, du willst jetzt konzentrierte Arbeiten, irgendwie bist du nicht gerade so konzentriert. Und da dir eine gute Energie zu verschaffen, auch damit. es ist zum Heilen. Ja, ich habe schon damals meinen Kater geheilt damit. Also es gibt so tolle Möglichkeiten.
Sabine Quaritsch (48:54)
Kinder,
Madlen (48:54)
Ja.
Sabine Quaritsch (48:56)
Männer, Tiere in der Reihenfolge. Ich
Madlen (49:00)
Ja.
Sabine Quaritsch (49:02)
bin davon zutiefst überzeugt. Ich arbeite
Madlen (49:03)
zumindest unterstützt.
Sabine Quaritsch (49:05)
sehr viel mit der emotionalen Seite der Öle, die immer auch eine Parallele auf der physischen Seite hat. Immer eine Verbindung.
Madlen (49:14)
eine Verbindung haben.
Sabine Quaritsch (49:17)
Wie gesagt, bei welchem Interesse auch immer freue ich mich.
Madlen (49:20)
Mehr Infos
Sabine Quaritsch (49:21)
freue ich mich über den Kontakt und ich freue mich, liebe
Madlen (49:21)
bei dir.
Sabine Quaritsch (49:23)
es mit Menschen in direkten Kontakt zu gehen.
Madlen (49:26)
Vielen herzlichen Dank, dass du da warst, liebe Sabine. Und ich sage danke, dass du mitzugehört hast. Wenn du mein Buch Happy Business Traumjob Unternehmerin haben möchtest, auch das ist hier unten in den Show notes verlinkt. Wie du mit mir zusammenarbeiten kannst, ist hier unten verlinkt. Und jede Woche Dienstag kommt eine neue Episode raus. Und wenn dir diese Episode gefallen hat, dann teile sie super gerne mit einer Frau, wo du sagst, für die wäre das was. Die sucht jetzt vielleicht gerade irgendwie
eine Möglichkeit, Geschäftsmodell oder halt tatsächlich ein Business aufbauen, möchte sie da weiter nach vorne bringen, dann meldet euch bei uns oder kommentiert hier unter diesem Podcast. Und ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder mit einschaltest, wenn es heißt Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz. Tschüss, Deine Madlen von Heller Zauber.
Sabine Quaritsch (50:10)
Ciao!
Madlen (50:10)
Ciao. Tschüss.
Shownotes
🎙 Alles über Sabine Quaritsch und die Dufte-Welt
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🔗 Webinar: https://dufte-welt.de/lap/metapwr-webinar/#cta-form
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