Wie ich gelernt habe, meine Gedanken zu verändern, mir selbst zu vertrauen und dadurch andere Entscheidungen für mein Leben und Business zu treffen
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Weitere Informationen„Du machst es dir einfach. Deine Einstellung will ich mal haben. Bei mir geht das nicht.“
Solche Sätze höre ich immer wieder. Doch was heute für mich selbstverständlich ist – in Lösungen zu denken, Möglichkeiten zu sehen und darauf zu vertrauen, dass sich neue Türen öffnen – war es lange Zeit überhaupt nicht.
Auch ich habe mich mit anderen verglichen, mich selbst infrage gestellt und gedacht: Ich bin nicht gut genug, nicht mutig genug, ich kann das nicht. Es gab Zeiten, in denen ich mich in meinem Leben und auch beruflich regelrecht gefangen gefühlt habe.
In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich dir, was begonnen hat, mein Denken und damit auch meine Haltung zu verändern. Warum Bücher und Persönlichkeitsentwicklung für mich eine wichtige Rolle gespielt haben, weshalb ich mir Unterstützung geholt habe und wie ich gelernt habe, meine eigenen Gedanken immer wieder zu hinterfragen.
Denn eine meiner wichtigsten Erkenntnisse auf diesem Weg war: Ich bin nicht meine Situation und ich bin auch nicht darin gefangen. Ich kann Entscheidungen treffen, meinen Blick verändern und andere Schritte gehen.
Heute teile ich mit dir fünf Dinge, die mich dabei bis heute begleiten: mir selbst zu vertrauen, an mich zu glauben, nach Lösungen zu suchen, mich immer wieder zu reflektieren und anders zu handeln.
Vielleicht stehst auch du gerade an einem Punkt in deinem Leben oder Business, an dem du denkst: „Bei mir geht das nicht.“ Dann möchte ich dich mit dieser Folge einladen, den Gedanken einmal umzudrehen. Denn was wäre, wenn viel mehr für dich möglich ist, als du gerade glaubst?
Du machst es dir einfach. Deine Einstellung will ich mal haben. Bei mir geht das nicht. Und tatsächlich höre ich solche Sätze immer wieder. Und ich sage dir, was für mich möglich ist, kann auch für dich möglich sein. Und diese Einstellung, die hat ich tatsächlich nicht immer. Und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business. Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz.
Und ich bin Madlen Heller, bin Unternehmerin, bin Gründerin von Heller Zauber und ich berate und begleite dich dabei, dein eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es profitabel zu machen. Und schön, dass du wieder mit eingeschaltet hast. Jeden Dienstag gibt es hier eine neue Folge von meinem Podcast. Das ist heute die 60. Folge. Und wenn du diesen Kanal abonnierst, wirst du erleben, dass ich auch alle drei Wochen
gibt es eine Episode, wo ich Frauen interviewe, Frauen, vorangehen, Frauen, die ihr Business groß gemacht haben, Frauen, die angefangen haben, an sich zu glauben, sich zu vertrauen und die andere Schritte vielleicht gewählt haben, die sie vor langer, langer Zeit nicht gewählt hätten. Und deswegen abonniere gerne meinen Kanal und ich möchte dir sagen heute in dieser Episode, wie ich es geschafft habe.
ein anderes Denken zu bekommen. Und ich habe ja gerade eben gesagt, diese Einstellung, die hatte ich nicht immer. Und ich habe ein anderes Denken bekommen. Ich habe dadurch eine andere Haltung, eine andere Einstellung bekommen und bin auch anders damit in die Umsetzung gekommen. Und was bedeutet das für mich konkret? Ich habe irgendwann gelernt, am Ende des Tunnels ist immer Licht. Ja, ich habe es deshalb gelernt, weil es gibt Licht und es gibt Schatten. Und Licht und Schatten, was ist Licht? Licht ist sozusagen
Das, es schön ist, die Momente, wo es funktioniert, wo alles läuft, wo dein Leben gut funktioniert. Und Schatten, letztendlich Dunkelheit, das, wo es gerade Herausforderungen gibt, wo es gerade schwer geht, wo du keine Lösungen hast, wo du denkst, hier ist gerade das Ende. Und als ich erkannt habe, dass es Licht und Schatten gibt, dass sozusagen nach dem Schatten auch wieder das Licht kommt.
konnte ich viele Dinge viel einfacher, viel leichter sehen. Und vielleicht gelingt es dir mit diesem Bild auch. Ich habe noch ein anderes Bild für dich. Und zwar, das nehme ich immer wieder gerne, denn du stehst am Wasser und das Wasser ist eben. Die Sonne scheint, es ist alles schön und dann kommt irgendwann Wind auf. Es kommt irgendwann ein Sturm auf, die Wellen werden größer, das Wasser bewegt sich, es kommen vielleicht Turbulenzen und irgendwann nimmt das Wasser
nehmen die Turbulenzen der Sturm wieder ab und es wird wieder ruhig. Also es gibt den Sturm und es gibt die Ruhe. Es gibt Wasser und Trockenheit. Es gibt Leben und Tod. Und wir haben immer zwei Pole. als ich das erkannt habe, dass wir zwei Pole haben, es immer Möglichkeiten gibt. Ich kann immer wählen.
ob ich auf der Seite stehe oder auf der Seite oder ich kann auch annehmen, dass es mal Schatten gibt, habe ich angefangen, den Fokus auf Lösungen zu setzen, den Fokus auf Wunder zu setzen, den Fokus auf das Gute zu lenken. Und wie habe ich das denn geschafft? Ich habe tatsächlich wie so eine… Ich habe jetzt hier, wer in YouTube zuschaut, ich habe hier wie so eine wie so eine Dose, ja, so eine Büchse und ich mache einfach mal den Deckel auf oder ich schiebe…
Ich fang mal an den Deckel wegzuschieben, so ein bisschen zu öffnen. Und da hab ich angefangen in mich reinzuschauen. Reinzuschauen in mich, in meine Einstellung, in meine Haltung, permanentes Denken. Und wir denken ja wohl zwischen 60, 80, hab ich auch schon gehört, irgendwie 87.000 Gedanken am Tag. Und habe mal angefangen zu schauen, was denk ich denn die ganze Zeit? Wo sind denn meine Gedanken die ganze Zeit?
Wo bewege ich mich pausenlos hin? Bin ich im Jetzt und im Hier an dem, wo ich gerade dran bin? Oder sind meine Gedanken eher in den Dingen in der Vergangenheit oder in dem, was gerade hier eben nicht funktioniert? Und wie spreche ich dann auch mit mir? Also ich habe angefangen, mich selber zu hinterfragen. Ich habe angefangen, selber meine Haltung zu überprüfen. Ich habe angefangen, mein Denken neu zu denken.
Und wie ist das entstanden? Indem ich irgendwann tatsächlich von einer Freundin drei wunderbare Bücher geschenkt bekommen habe, habe ich auch in meinem Buch geschrieben. diese Bücher, die haben mich so angezogen, dass ich gar nicht aufhören konnte, die zu lesen. Und die Literatur war so spannend, weil ich zum ersten Mal etwas über mich erfahren habe. Zum ersten Mal
Denkansätze erfahren habe, die, wenn ich das heute höre, denke, naja, aber ist doch ganz normal, dass man so denkt. Und dann kann ich sagen, nein, ich habe nie jemanden kennengelernt, der schon immer irgendwie nur positiv, nur lösungsorientiert, nur im Frieden war, sondern ich kenne Menschen, die alle irgendwo an einem Punkt standen, wo sie oftmals nicht wussten, wissen.
wie es weitergeht. keine Antwort haben, keine Lösungen, die sich pausenlos schlecht machen, schlecht reden, ja gegen sich selbst stellen. Und so war ich auch. Ich habe mich ganz oft gegen mich gestellt. Ich habe mich ganz oft beurteilt, verurteilt, mich selber mit Strenge gemaßregelt. Also ich bin nicht hübsch genug. Ich bin nicht intelligent genug. Ich bin nicht klug genug. Ich bin nicht schön genug. Ich bin
nicht lösungsorientiert. Ich bin zu dumm, ich bin zu blöd, ich bin nichts wert. Ich kann das nicht, ich krieg’s einfach nicht hin. Ich trau mich nicht, ich bin nicht mutig genug. Ich hab mich ständig mit anderen Menschen verglichen, die Dinge einfach besser gemacht haben, anders gemacht haben als ich und waren die wirklich besser? Nein, waren sie nicht. Nur sie haben vielleicht Dinge anders gemacht, indem sie
sich gesagt haben, okay, ich denke jetzt vielleicht schlecht über mich oder ich bin vielleicht nicht mutig genug und jetzt dreh ich mal die Gedanken und mach es trotzdem. Ich trau mich trotzdem einen Schritt zu tun. Und ich war ja für mich selber viele Jahre in meinem Business so, ich möchte mal nennen, ich war gefangen. Ja, ich war gefangen in Form von meinen Gedanken, in Form von meinem Leben.
in Form von meinem Job, Form von meinem Blick auf Beziehungen. Meine Beziehungen liefen nicht berauschend. Ich hatte Beziehungen, die waren sehr schön, aber sie waren halt auch emotional sehr, sehr, ja, in einer Diss-Balance. Und … ja, ich war unglücklich verliebt. Und das war …
Das, was letztendlich in mir drin über viele Jahre gelaufen ist, Programme, die über viele Jahre gelaufen sind, dass ich gedacht habe, ich bin gefangen in meinen Situationen. Und deswegen möchte ich dir sagen, du bist nicht gefangen in deiner Situation. Und ja, ich kann deine Situation jetzt hier nicht kennen auf der anderen Seite. Und gleichzeitig glaube ich wirklich fest daran. Und das ist ein Learning, was ich auf jeden Fall hatte, was ich erlebt habe. Ich kann Dinge verändern.
Ich kann an mich glauben und ich kann mein Denken lenken und lenken in Form von, okay, die Situation ist wirklich furchtbar, die Situation ist wirklich anstrengend, meine To-do-Liste ist wirklich so lang, dass ich nicht weiß, wie ich sie irgendwie verändern soll, wie ich das alles schaffen soll, wie ich das jemals schaffen soll. Ich hatte so eine lange To-do-Liste.
Und so viele Fragezeichen und so viel Hilflosigkeit in mir, dass ich mich ganz oft in Frage gestellt habe. Und was passiert ist, nachdem ich diese Bücher gelesen habe, ich bin tatsächlich auf Seminare gegangen. Ich bin auf Seminare gegangen für Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe mir Coaches gebucht und ich habe es gerade vor kurzem erzählt, ich hatte mir eine systemische Aufstellung mit dazu.
Also gebucht würde ich jetzt gar nicht sagen. Ich habe mir eine Coachin ausgewählt, eine Frau in meiner Region, wo ich hingegangen bin. Und ich wollte gerne erfahren, was ich denn stattdessen in meinem Business machen kann und wie mein Leben denn eigentlich ausschaut. Und sie hat nur auf meine private Situation geschaut und sie hat mich, sie hat mich gebeten, meine Herkunftsfamilie aufzumalen. auf diesem Blatt waren alle drauf.
noch nicht ich. Und vielleicht erkennst du hiermit schon, dass ich nicht wichtig war, dass ich mich selber nicht gesehen habe. habe alle anderen Menschen gesehen, aber ich habe mich selber nicht gesehen.
Ich habe mir zwar viele Fragen gestellt, aber alle anderen Menschen waren wichtiger als ich. So, und dann haben wir angefangen, gemeinsam dahin zu schauen, wo ich denn stehe. Es ging überhaupt nicht den Job, sondern es ging meine Paarbeziehung, die ich damals gelebt habe, unglücklich verliebt war. Und wir haben, beziehungsweise ich habe angefangen, durch diese Unterstützung tatsächlich zu erkennen, was dran ist. Was dran ist in Form von
darf mein Leben aufräumen und Leben aufräumen bedeutet zum Beispiel ich habe mich von Situationen verabschiedet, ich habe Entscheidungen getroffen, ich habe einen anderen Blick auf die Situationen eingenommen und dieser Blick auf neue Situationen hat Möglichkeiten geschaffen in mir, dass ich anders auf die Dinge drauf geschaut habe, dass ich auf einmal erkannt habe, dass ich nicht meine Situation bin und dass ich auch nicht in meiner Situation gefangen bin.
sondern dass es immer Lösungen und Möglichkeiten gibt. Ich habe mich damals aus dieser, ja, es war ja keine Beziehung aus dieser Verbindung gelöst. Ich habe damals Entscheidungen getroffen, auch in Bezug auf mein Business. Ich habe angefangen, nebenbei eine Business-Coach-Ausbildung zu starten und so bin ich auf meinen Weg gekommen. Und ich habe angefangen, mich zu glauben,
mir zu vertrauen. ist wichtigste. Vertraue dir. Denn es sind Menschen gekommen, die mir gesagt haben, such dir doch einen sicheren Job oder dein Job ist doch sicher. Warum willst du denn jetzt was anderes machen? In der Beziehung vielleicht der Mann, der gesagt hat, Schatz, ist doch alles gut. Du brauchst nicht arbeiten. Ist doch okay, dass du machst den Haushalt. Du kümmerst dich die Kinder.
Du hast hier mein, du hältst mir den Rücken frei, du unterstützt mich in meinem Business. Das reicht doch aus Schatz, das reicht doch für uns beide. Es ist doch wundervoll. Wir können doch das Leben genießen. Und das war nicht mein Anspruch. Mein Anspruch war, ich wollte als Frau selber entscheiden, was ich denn mache, wie ich es denn mache, womit ich mein Geld verdiene. Und ich habe entschieden, dass ich etwas tun möchte, was mir Freude macht, nämlich genau
Frauen darin zu bestärken und Frauen Mut zu machen einen neuen Weg einzuschlagen. Dinge anders zu betrachten, in Lösungen zu denken, Möglichkeiten zu sehen. Und ich wurde auch gerade vor kurzem gefragt, warum habe ich überhaupt dieses Buch geschrieben? Ich habe es in allererster Linie dafür geschrieben, Möglichkeiten zu schaffen, anders zu denken. Weil das, was mir geholfen hat, wollte ich in die Welt raustragen.
Ich wollte es der Welt zeigen, euch zeigen, euch lieben Frauen zeigen, die, hier zuhört und auch Männern letztendlich die Möglichkeit geben, wir können anders denken. Wir können Möglichkeiten denken, Lösungen denken und wir können andere Schritte setzen, andere Handlungen anders umsetzen. Und dadurch, dass ich angefangen habe, an mich zu glauben, habe ich auch angefangen, meine Träume ernst zu nehmen, egal ob beruflich, privat.
gesundheitlich, der Partnerschaft, wirtschaftlich. Ich habe mich meinen Themen gestellt und das ist so grandios. Und das machst du nicht einmal, das machst du pausenlos. Das machst du immer und immer wieder. Das mache ich den ganzen Tag, in dem immer wieder ich auch mit mir im Gespräch bin, intuitiv meine Haltung zu hinterfragen, meine Gedanken zu hinterfragen.
Ich habe immer wieder mich selber reflektiert. Und das ist die Lösung. Das ist meine Lösung für dich. Fang an, dich mit Persönlichkeit zu beschäftigen. Schaffe dir Möglichkeiten, Bücher zu lesen, Podcasts zu hören. Geh raus aus dem Genre, Thriller zum Beispiel. Fang an, im Frieden zu sein. Mit dir, mit der Welt, mit allen anderen.
Und ja, das hört sich so einfach easy peasy an und du sagst jetzt ja, okay, in der Welt ist grad viel Unruhe. Ja, es ist viel Unruhe. Will ich mich damit den ganzen Tag bestücken und mein Leben begrenzen? Nein, will ich nicht. Will ich nicht, mache ich nicht. Sondern ich möchte leben. Ich möchte das Leben genießen und das kann ich nur genießen, wenn ich nicht dauerhaft in irgendeinem Frust gefangen bin, was draußen in der Welt grad abgeht.
Das bedeutet nicht, dass ich kein Mitgefühl habe. Das bedeutet nicht, dass ich Frieden in die Welt bringen möchte. Das bedeutet nicht, dass ich mich allem hingebe. Und doch habe ich entschieden, für mich da zu sein, an mich zu glauben und jetzt die Schritte zu setzen. Ich finde immer wieder Möglichkeiten, warum etwas nicht geht. Ich kann immer wieder Situationen nennen, dass es gerade nicht möglich ist, ein Business aufzubauen, dass es gerade nicht möglich ist, meinen Träumen zu folgen.
dass es gerade nicht möglich ist, die Situation zu verändern. Ich kann mich immer wieder, und ich meine das wirklich liebevoll, ich meine das nicht böse, ich kann mich selber immer wieder als Opfer sehen oder ich sehe mich als die wunderbare Frau, die liebevolle Frau, die großartige Frau, die herzensliebe Frau, die Frau, die gut für sich sorgt und die beginnt, anders zu denken, neu zu denken.
Dinge positiver zu betrachten. Die Geschenke hinter den Möglichkeiten zu sehen. Die Geschenke hinter dem Mut zu sehen. Die Geschenke hinter der Angst zu sehen. Wenn ich durch meine Angst gehe, geht wieder eine neue Tür auf und ich entdecke wieder neue Möglichkeiten, Lösungen, Ergebnisse. Wenn ich aber selber immer wieder mir erzähle, dass irgendwas nicht funktioniert, werden die Dinge nicht funktionieren. Also, Möglichkeit Nummer eins, vertraue dir.
Nummer zwei, glaube an dich. Nummer drei, finde Lösungen. Nummer vier, reflektiere dich immer wieder. Nummer fünf, mach andere Handlungen. Setze andere Schritte. Immer und immer wieder. Und ein Tool, was dich dabei wunderbar unterstützen kann, ist, indem du dir ein wirklich schönes Notizbuch holst und darin einfach mal deine Gedanken aufschreibst. Morgens.
mit guten Gedanken in den Tag startest. Abends mit guten Gedanken in die Nacht gehst. Nicht mit irgendeinem Horrorfilm, nicht mit irgendeinem Dramafilm, nicht mit irgendwelchen Thematiken, die gerade die Welt beherrschen, sondern mit deiner Energie, im Frieden, in Möglichkeiten und in Dankbarkeit. Voller Dankbarkeit vor allen Dingen. Ja, das war heute meine 60. Episode. Das ist sie und ich
möchte dir Möglichkeiten schaffen, dass wenn du sagst, du stehst in deinem Leben in Situationen, wo du gerade nicht weiter kommst. Pause, Schnitt. Biete ich dir die Möglichkeit an. Lass uns sprechen. Lass uns ins Gespräch gehen. Buch dir ein kostenfreies Gespräch. Wie du dein Business aufbaust, wenn es dein Business geht. Wie wir da zusammenarbeiten können.
Welche Möglichkeiten wir schaffen können, das im einzelnen Gespräch mit dir kostenfrei, biete ich dir die Möglichkeit. Hier unter diesem Podcast gibt es einen Calendly Link. Da kannst du mit mir ins Gespräch gehen. Ansonsten kontaktiere mich, wo immer du möchtest, per E-Mail, per YouTube, per WhatsApp, DM auf Instagram, per PN auf Facebook, in LinkedIn eine Nachricht.
Wo auch immer, schreibe mir. Mein Lieblingskanal ist übrigens Instagram, also da bist du am schnellsten mit mir verbunden. schreib mir. Schreib mir. Ich möchte dich gerne unterstützen, dass du
Mir folgst, mir folgst in Form von anderen Menschen folgst, neu zu denken, anders zu denken, an dich zu glauben und einfach dir ein schönes Leben zu machen. Egal wie es im Außen ist, dass du anfängst deine Büchse zu öffnen, den Deckel abzunehmen, zur Seite zu schieben, reinzuschauen und zu entdecken, was du aufräumen darfst und stattdessen
was du für einen großen, großen Blumenstrauß in dir trägst, der nach draußen kommen darf, der gesehen werden darf, von dir in erster Linie und dann auch vom Außen. Alles, alles Liebe und bis zum nächsten Dienstag. Deine Madlen von Heller Zauber. Alles Liebe. Tschüss, macht’s gut. Ciao.
Shownotes
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