Hör auf, auf Erlaubnis zu warten | Gabriele Schleginski


Warum die wichtigste Beziehung deines Lebens die zu dir selbst ist.

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Wie oft triffst du Entscheidungen, die eigentlich gar nicht deine sind?

Wie oft hältst du dich zurück, weil jemand anderes etwas dazu sagen könnte? Weil dein Partner anders denkt. Weil deine Eltern andere Vorstellungen hatten. Weil du gelernt hast, lieber nicht anzuecken.

Viele Frauen warten auf Zustimmung, Unterstützung oder den richtigen Zeitpunkt und merken dabei nicht, dass sie ihr eigenes Leben auf später verschieben.

Gemeinsam mit der Kinder- und Jugendpsychotherapeutin sowie Paar- und Familienmentorin Gabriele Schleginski schauen wir darauf, wie Selbstvertrauen entsteht, warum alte Muster unser Leben prägen und was gesunde Beziehungen auf Augenhöhe wirklich ausmacht.

In dieser Folge geht es um Selbstvertrauen, Beziehungen auf Augenhöhe und die Frage, warum wir uns selbst oft mehr begrenzen als jede äußere Situation.

Du erfährst:

• warum viele Glaubenssätze bereits in der Kindheit entstehen
• weshalb Partner unsere ungelösten Themen spiegeln
• wie emotionale Abhängigkeit entsteht
• warum Selbstvertrauen wichtiger ist als perfekte Voraussetzungen
• weshalb gesunde Beziehungen Freiheit statt Anpassung brauchen
• wie du den Mangelblick ablegst und deiner eigenen Stimme wieder vertraust
• warum es nie zu spät ist, dein Leben neu auszurichten

Eine Folge über Eigenverantwortung, Freiheit, Liebe und die Entscheidung, dir selbst wieder näherzukommen.

Kapitelübersicht:

00:00 Die meisten Entscheidungen triffst du nicht bewusst
02:10 Warum wir uns bestimmte Partner aussuchen
06:20 Verantwortung statt Opferrolle
10:34 Was deine Beziehung über dich verrät
14:19 Warum wir unsere Eltern loslassen dürfen
18:07 Selbstwert, Erfolg und Unternehmertum
24:42 Was passiert, wenn du in deine Größe kommst
25:31 Warum persönliche Entwicklung nie aufhört
26:23 Warum Kinder die Themen ihrer Eltern spiegeln
27:26 Der größte Fehler vieler Eltern
28:35 Eigenverantwortung verändert alles
31:12 Die Rituale erfolgreicher Menschen
33:38 Kommunikation als Schlüssel für erfüllte Beziehungen
35:31 Warum Unterstützung kein Luxus ist
39:45 Wenn sich ein Partner weiterentwickelt
42:15 Fülle, Frequenz und die Menschen in deinem Umfeld
44:53 Hör auf, auf Erlaubnis zu warten

Madlen (00:02)
Die meisten Entscheidungen, die du heute triffst, hast du nie bewusst getroffen. Wie du über Geld denkst, wie du dich in deiner Beziehung verhältst, ob du für dich losgehst oder dich eher zurückhältst. Und genau das ist der Punkt, über den wir heute sprechen. Nicht über Business-Strategien, sondern über das, was darunter liegt. Und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business. Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz.

und ich bin Madlen Heller, bin Unternehmerin, bin Gründerin von HellerZauber und ich berate und begleite dich dabei, dein eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es profitabel zu machen. Und sie ist in Freising, in Freising geboren, aufgewachsen in Niedersachsen vom Schwarzwald über Leipzig. Sie ist heute ansässig in Oythen bei Bremen und seit über 30 Jahren Kinder- Jugendpsychotherapeutin. Mittlerweile arbeitet sie auch als Paar.

Familienmentorin und kennt die emotionalen Dynamiken, die Beziehungen und damit auch unsere Entscheidungen, den Selbstwert und auch Abhängigkeit massiv beeinflussen. Es ist Gabriele Schleginski und ich sage herzlich willkommen, so schön, dass du da bist und dass ich dich heute mal einladen kann, weil wir haben in der Vergangenheit, das ist schon ein paar Jahre her, tatsächlich mal ein, zwei Episoden gemeinsam aufgenommen, aber auf deinem Kanal.

Gabriele Schleginski (01:28)
Ja.

Madlen (01:30)
Liebe Gabriele,

herzlich willkommen.

Gabriele Schleginski (01:32)
Ja, hallo liebe Madlen Ich freue mich sehr, heute hier mit dir auf deinem Kanal zu sein und ja, ich freue mich, dass du mich interviewst.

Madlen (01:42)
Ja, total, ne? Ein anderes,

ja, anderes Sein oder eine andere Seite. Und du siehst ja jeden Tag, ich würde auch sagen, wir steigen direkt ein, du siehst jeden Tag, wo Muster entstehen. Und was würdest du sagen, ist das häufigste Muster, dass Frauen heute nach wie vor abhält, wirklich für sich loszugehen, groß zu werden, zu wachsen und ja auch weiter zu machen an dem,

was wirklich so die Frau in sich trägt, was sie wirklich will.

Gabriele Schleginski (02:15)
Na ja, du hast ja schon Muster gesagt. wir sind natürlich alle geprägt. Nicht nur wir Frauen, sondern auch die Männer durch die ersten sechs, sieben Lebensjahre. Also durch das, was unsere Eltern sozusagen, ja, aus dem was sie über ihre Eltern gelernt haben, an uns weitergegeben haben. Und eine ganz wesentliche Rolle spielt auch die Beziehung zwischen den Vätern und ihren Töchtern.

Du kannst ja mal kurz drüber nachdenken, wie die Beziehung zwischen dir und deinem Vater war und wie er dich gesehen hat auch. Hat er dich gesehen oder hat er dich nicht gesehen? Hat er dich groß gemacht oder hat er dich eher klein gemacht? Und das sind natürlich unbewusste Muster, die uns Frauen dann auch wirklich in Fleisch und Blut übergegangen sind. Und das ist auch das Muster, wonach wir dann unsere Partner uns aussuchen oft.

Und gleichzeitig auch das Muster, wie wir über uns denken. Ob wir denken, wow, ich bin die tollste Frau und ich habe alles, was ich brauche, genau das zu schaffen, was ich schaffen will. Ich kann alles, was ich wirklich will. Oder dass das Selbstbild eher so ist, ich bin halt nicht richtig, wie ich bin und ich muss mich anstrengen. Ich muss immer ganz viel leisten, damit ich gesehen werde oder lieber nicht zu groß werden, sonst werde ich vielleicht auch nicht mehr geliebt. Also was war das?

was uns so Gefühl gegeben hat geliebt zu sein, dass es das, was uns dann entweder klein hält oder uns auch die Möglichkeit gibt, ja, in unsere Potenziale zu finden und richtig groß zu werden, weil das Potenzial haben wir alle.

Madlen (03:55)
Das auf jeden Fall. Das auf jeden Fall und jede auf eine andere Art und Weise. Und wir dürfen es halt erkennen. Und wie du schon gesagt hast, war jetzt gerade so mein Gedanke, also die Frage, die hast du ja schon vorausgenommen, dass Frauen sich sozusagen auch unbewusst dominante Männer auswählen.

Gabriele Schleginski (04:14)
Ja, entweder in die eine oder in die andere Richtung. Also wenn ich mir einen dominanten Mann aussuche, dann auch natürlich eher aus einem Mangel heraus, dass ich denke, ich brauche jemanden, der mich unterstützt. Ich brauche jemanden, der mir die Sicherheit gibt. Ich brauche jemanden, der mir vielleicht auch sagt, wie ich die Dinge zu handeln habe. Oder es gibt aber auch das andere Muster, dass du dir Partner aussuchst, die immer so bisschen unter dem sind. Dass du sozusagen die

Madlen (04:17)
Ja.

Gabriele Schleginski (04:43)
Kontrolle hast, dass du die Dinge in die Hand nimmst und dass dein Partner dir im Prinzip nicht das Gefühl geben kann, dass du kleiner bist. das kann man sich nur selber fragen. Also ich habe lange Zeit eher das Muster gehabt, dass ich mir Partner ausgesucht habe, wo ich ganz klar wusste, ja, da bin ich oben auf.

Und es hat eine Weile gedauert, es eine Beziehung oder bis die Beziehung in mein Leben kam, wo ich sagen kann, ja, wir sind uns wirklich, wir kommen da auf Augenhöhe miteinander zusammen. Und ein dominanter Mann wäre für mich nicht in Frage gekommen. Also jemand, der mich dominiert.

Madlen (05:14)
Ich war kassad.

Ja, wäre es denn heute anders?

Gabriele Schleginski (05:23)
Ja, natürlich. Also ich habe ja heute sozusagen den Mann in mein Leben gezogen, mit dem ich eine erfüllte Liebesbeziehung auf Augenhöhe führen kann. Mein König und ich bin seine Königin. Und ja, und das hat aber auch viel für mich bedeutet, dass ich meine eigenen Muster auch kennenlerne und erkenne, dass das, was ich im Außen suche, ich nur in mir selbst finden kann. Also das war schon.

Madlen (05:30)
Dein König!

Ja.

Gabriele Schleginski (05:51)
ein Prozess, ich sagen, eine Entwicklung, die nicht immer nur leicht und locker war. Da gab es auch schmerzvolle Erfahrungen. Aber ich glaube, das weiß jede Frau, die sich auf den Weg macht, dass es sich lohnt, sich auf den Weg zu gehen und wirklich sich selbst und die eigene Selbstwirksamkeit zu entdecken und auch Verantwortung, volle Verantwortung für sich zu übernehmen und welche Geschenke dann einem sozusagen

förmlich entgegenkommt.

Madlen (06:22)
Jetzt sagst du gerade volle Verantwortung. Was meinst du denn konkret mit voller Verantwortung für mich übernehmen, ich, wie kann ich das denn erkennen dann selber, dass ich so, wo mein Muster dann wirklich ist, wenn ich mir so einen dominanten Mann ausgesucht habe oder einen Mann, den ich halt eher, ja, wo ich eher über ihm stehe, woran erkenne ich das konkret?

Gabriele Schleginski (06:42)
Du kannst es ja daran erkennen, ob du einen Mann an deiner Seite hast aus einem Mangel heraus, weil du denkst, du brauchst einen Mann an deiner Seite, weil du nicht alleine sein kannst, weil du nicht gut für dich sorgen kannst, weil du die Sicherheit brauchst oder weil du einen Vater für deine Kinder brauchst oder darüber im Kopf oder was weiß ich. Genau. Ist es aus dem Mangelgedanken heraus, ich brauche, dann bist du natürlich prädestiniert auch für eine Abhängigkeitsbeziehung. Oder

Madlen (07:01)
beschäftigt sein willst, was sein willst auch.

Gabriele Schleginski (07:12)
Du kannst aus der Fülle heraus sagen, also ich kann ganz klar sagen, ich brauche keinen Mann. Aber es ist wunderschön, dass es den Fried gibt, weil wir können uns gegenseitig nur bereichern. Also das Glück hat sich sozusagen nochmal verdoppelt. ich wäre auch, also wenn jetzt zum Beispiel Fried sagen würde, hey Gabriele, irgendwie habe ich es mir doch anders überlegt und irgendwie würde ich doch lieber anders leben oder das sind nicht mehr meine Ziele.

Madlen (07:17)
Ja. Schön.

Ja.

Gabriele Schleginski (07:40)
dann wäre ich sicherlich traurig, aber ich bin nicht abhängig von ihm. Und das hat viele Facetten, diese Abhängigkeit. Also ich bin nicht emotional mehr abhängig. Früher war ich immer emotional abhängig. Das war mein Mangelthema, dass ich gedacht habe, nicht liebenswert genug zu sein, schön genug, nicht attraktiv genug.

Madlen (07:57)
Also sprich,

dass sich ein Mann dann sozusagen auch hochgehoben hat und gesagt hat, du bist schön, du bist…

Gabriele Schleginski (08:03)
So einen wollte ich haben, aber ich habe mir

unbewusst immer die Männer ausgesucht, die das nicht so konnten. Deswegen war ich dann auch viel unglücklich, aber habe eigentlich das gehabt, was mir das bestätigt hat. Meine Selbstsicht auf mich, diese Mangelsicht auch. Und deswegen war es halt wichtig, auch den Weg zu gehen. Und ich will jetzt mich als wichtigste Beziehung gegenüber in meinem Leben haben.

Madlen (08:14)
Ja. Unglücklichkeit.

Gabriele Schleginski (08:32)
die wichtigste Person in meinem Leben. Das ist kein Egoismus, sondern wenn es mir nicht gut geht, kann es ja niemand mit mir gut gehen. Kein Mann kann mich glücklich machen, wenn ich nicht glücklich mit mir selbst bin. Ich glaube, das ist ein ganz, ganz wichtiger Indikator, wo du sofort merken kannst, wenn du sagst, ich brauche den Mann, damit ich glücklich bin oder die Frau, dann stimmt was nicht.

Madlen (08:56)
Das ich sehr spannend, weil wir hatten vor Kurzem auch das Gespräch, du machst ja sowieso, was du willst. Und ich persönlich finde das ja richtig, dass wir machen, was wir wollen, weil dann folgen wir ja unserer inneren Stimme. Und wenn wir das in einer Paarbeziehung leben, dann kann ja daraus nur eine noch genialere Beziehung werden, als statt anzuhalten und festzuhalten. Und ich glaube, ja, braucht beides. Es braucht das Miteinander dann in der Beziehung zu sagen, wirklich will zusammen sein.

Gabriele Schleginski (09:26)
Ja.

Madlen (09:26)
Und auf der anderen Seite aber auch jeder darf sein Leben leben. Jeder darf auch dem nachgehen, was ihm wichtig ist. Oder wie siehst du das oder wie nimmst du das halt auch draußen wahr? Nimmst du viel? Du nimmst wahrscheinlich oft Mangelbeziehungen wahr. Wir müssen alles zusammen machen und

Gabriele Schleginski (09:40)
Also es ist schon so, wenn

er jetzt in meine Praxis kommt, das weißt du ja selber auch, habe ich dir schon viel davon erzählt, meistens werden erstmal die Kinder gebracht, weil da irgendwas nicht so rund läuft, dann machen sich die Eltern Sorgen, weil vielleicht auch von außen schon was gesagt worden ist im Kindergarten oder in der Schule und schauen wir dann genauer hin, dann spiegeln natürlich die Kinder immer die gelösten oder ungelösten Themen ihrer Eltern.

Madlen (09:46)
Ja.

Gabriele Schleginski (10:06)
Und dann geht es auch darum, das können die Kinder ja nicht lösen, das können die Eltern nur selbst lösen. Und auch in der Beziehung ist es ja auch so, dein Partner spiegelt dich auch. Und alles, dich triggert an ihm oder an ihr, je nachdem, wer das jetzt hier anhört, das hat immer was mit dir selbst zu tun. Du kannst nicht erwarten, dass es dein Partner für dich löst, weshalb du plötzlich einen Schmerz hast oder dich nicht gesehen fühlst. Das ist dann dein Thema.

Madlen (10:16)
Ja.

Gabriele Schleginski (10:34)
Und dann wird es spannend auch und dann wird es auch freier, wenn ich nicht mehr darauf warten muss, dass der andere was ändert, sondern feststelle, hey, das ist ja meine Entwicklung und wenn es mir gut geht, dann kann es meinem Partner auch gut gehen, weil dann fallen ja auch die Projektionen weg, das was ich auf ihn übertrage. Wenn der allerdings möchte, dass ich abhängig bin von ihm, wird es ihm vielleicht nicht so gut gefallen. Aber dann kriegen wir auch die Wahrheit über unsere Beziehung mit.

Madlen (10:51)
Meine Damen und

Ja, dann spüren wir es ja in uns drin. Also auch da wieder Verantwortung zu übernehmen, Haltung einzunehmen.

Gabriele Schleginski (11:05)
Ja, definitiv.

Madlen (11:07)
Und glaub, ich nehme auch manchmal wahr oder nicht, ich nehme manchmal wahr, sondern ich kenne das ja selber auch, wo ich vorher gesagt habe, das kann gar nicht sein, dass so ein Gefühl in mir drin ist, dass wir Frauen auch Angst haben oder mitbringen, erfolgreicher zu sein, als vielleicht unsere Eltern das waren oder dass wir leichter Geld verdienen dürfen, als es vielleicht unseren Eltern gefa- oder für unsere Eltern war oder

Gabriele Schleginski (11:09)
Ja.

Madlen (11:40)
Ja, wie es gesellschaftlich geprägt ist, immer noch geprägt ist.

Gabriele Schleginski (11:46)
Die meisten Eltern wollen ja eigentlich, dass es ihren Kindern besser geht als ihnen. So wird es zumindest gesagt. Du machst das doch alles nur, damit es dir mal besser geht, damit du das nicht erleben musst, was ich erlebt habe. Und gleichzeitig wird es damit natürlich auch schon von der Energie her fast schon festgelegt. Dann erwarten die das, dass es einem eigentlich nicht so

Madlen (11:54)
Ja und trotzdem spiegeln.

Gabriele Schleginski (12:10)
geht, sonst müsstest du es ja gar nicht sagen, dass ich das möchte. Wenn ich sage, ich möchte, dass es dir besser geht, gehe ich ja davon aus, dass es vielleicht auch anders sein könnte. Und so kriegt man das dann schon oft auch in Konstellationen wiedergespiegelt, dass dann der Vater war einfacher Arbeiter und die Mutter vielleicht auch. Und dann fangen die Tochter, wenn sie die Chance gehabt hat, zu studieren.

wird vielleicht Unternehmerin oder lernt ein Unternehmer kennen und dann machen die gemeinsam ein großes Unternehmen. Viele Eltern müssen dann trotzdem schlucken und sagen, boah, was die sich leisten können, das konnte ich mir ja nicht leisten und finden das vielleicht auch dann trotzdem unfair. Also es gibt so viele Konstellationen. Ich glaube, da darf jeder erst mal so für sich gucken, wie gehe ich selbst damit wenn ich erfolgreicher bin als meine Eltern.

Madlen (13:03)
Mhm. Mhm.

Gabriele Schleginski (13:05)
weil wir dürfen das ja. Und unsere Eltern haben ja ihren Weg gewählt. Ich habe ja zum Beispiel einen Appell, den ich wirklich an dieser Stelle auch gerne nochmal loswerden möchte. Und zwar ist mein Appell, dass ab 25 wirklich jeder Mensch die Verantwortung für sich und für sein Leben und auch für seine Heilung selbst übernimmt. Das heißt von dem Moment an Finger weg von den Eltern. Das heißt, die Eltern dürfen

So leben, wie sie leben wollen, ob sie gesund sind oder nicht gesund, ist nicht unsere Aufgabe, zu erziehen. Das passiert ja oft, dass dann plötzlich die erwachsenen Kinder ihre Eltern erziehen wollen oder dann über sie herziehen, weil die sich immer noch nicht verändert haben. sage, Finger weg von den Eltern, schließ deinen Frieden mit deinen Eltern, dann hast du eine Chance auch selbst Frieden zu schließen in dir, mit dir. Und umgekehrt sollen die Eltern natürlich ihre Kinder auch in Ruhe lassen, die erwachsenen Kinder und sich raushalten aus den Beziehungen.

aus dem Business, aus der Erziehung der Kinder, sondern eher in meinem Vertrauen sein, dass die das schon hinkriegen, dass die ihre eigenen Erfahrungen machen und daraus das Beste auch sich entwickeln kann.

Madlen (14:19)
Ja, da kommen ja viele, es kommen ja jetzt gerade so, ich meine, wenn wir jetzt in die Generation schauen, dann sagt die Oma noch was zu den Eltern, sagen die Eltern was zu den Kindern und umgedreht ist das ja genauso. Und du hast ja auch, du stehst ja öfters auf der Bühne und sagst ja auch, dein Kind ist dein Spiegel.

Gabriele Schleginski (14:36)
Ja, ja. Und wie viel Schmerz und wie viel Leid könnte in dieser Welt sich auflösen, wenn Eltern, also die erwachsenen Kinder und ihre erwachsenen Eltern, sich einfach gegenseitig respektieren und akzeptieren, wie die oder der andere sein Leben gestaltet. Das wäre echt eine absolute Friedenswelle, die dann möglich wäre.

Madlen (14:50)
Ja.

Total, da denke ich jetzt auch gerade wieder, ich war diese Woche auf einer Veranstaltung und da wurde appelliert, dass Menschen, dass Kinder, also da wurde die Frage gestellt, würden sie sich heute noch mal entscheiden für eine Ausbildung oder für ein Studium? Und dann war der Appell, dass man doch eher in einen Beruf geht, der überhaupt nicht für mich persönlich mit der Liebe etwas zu tun hat.

sondern tatsächlich irgendwelche Bilder im Kopf kreiert, wo es Kampf geht, wo es Machtspiele geht, statt wirklich in den Frieden zu kommen. wenn ich, ich weiß gerade gar nicht, wie ich da wirklich so drauf komme, aber irgendwie, ist ja, wir wollen ja, wie du gerade gesagt hast, die Knoten lösen, den Frieden haben, die Liebe nach draußen bringen. Und das passiert nur, wenn wir auch Jobs machen, wenn wir Berufe…

Gabriele Schleginski (16:01)
Ja.

Madlen (16:01)
in

Berufen unterwegs sind, in unserer Beziehung auch so entsprechend unterwegs sind, wenn wir in der Liebe agieren und nicht, wenn wir irgendwelche Sachen ständig in unserem Kopf irgendwie wieder unser Nervensystem beruhigen müssen, damit wir aus diesen Bildern rauskommen.

Gabriele Schleginski (16:17)
Ja, also ich sag ja gerne immer, wenn ich mit mir, also wenn mir mein Wohl an höchster Stelle auch steht, dann gehe ich auch mit anderen Menschen zu ihrem höchsten Wohle Und so sollten wir natürlich alles angehen, was wir tun. Und dann brauchen wir auch nicht mehr draußen schauen auf einen Krieg und auf die ganzen Katastrophen, die es gibt, sondern dann ist ja unser Beitrag, dass wir im Frieden sind. Und weißt du ja auch, wenn du

mit Menschen freundlich bist oder wenn du sie anlächelst, wenn du siehst, wie wundervoll sie ihre Aufgaben lösen. Selbst wenn sie es nicht gut machen. Ich sage auch, einem Kellner, der seine Arbeit nicht gut gemacht hat, der kriegt auch ein Trinkgeld von mir, weil ich weiß, dass ihn das wach macht wenn es gut geht. Wenn nicht, dann habe ich es dennoch gerne getan, weil ich das natürlich anerkenne, dass jemand seine Arbeit auch mir zukommen lässt. Und wenn sie nicht gut ist, Arbeit, dann

Madlen (16:49)
Ja.

Gabriele Schleginski (17:16)
wenn ich einen Anreiz setzen kann durch das, dass ich es wertschätze, ja dann wunderbar. Weil so wie ich mit mir umgehe, so gehe ich eben mit jedem anderen auch Und dann brauchen wir auch nicht mehr mit Ellenbogen durch die Welt gehen, weil dann bringt jeder das Beste auch. Also dann gibt jeder das Beste weiter und so weiter. Genau.

Madlen (17:35)
Ja, weil jeder das Beste für sich will. Das fand ich jetzt

gerade total schön, dass du sagst, so wie ich mit mir umgehe, so gehen andere mit mir auch Das ist immer wieder die Reflexion.

Gabriele Schleginski (17:44)
Ja, ja, ja. Und so sollte ich auch in meinem

Unternehmen agieren. Also wenn ich sage, mein höchstes Wohl schließt das Wohl auch meiner Mitarbeiter mit ein. Weil ohne die kann ich gar nicht so gut sein, wie ich bin. Seid denn ich mache alles alleine, aber ja, kann man auch machen.

Madlen (18:07)
ist ja schon lange

her bei dir. hast ja Mitarbeiter, du hast dir ja ein Team aufgebaut und du hast vorhin zu Anfang, bevor wir hier in unsere Episode reingesprungen sind, hast du ja gesagt, ich habe lange nicht bemerkt, dass ich Unternehmerin bin.

Gabriele Schleginski (18:10)
Ja.

Willi.

Ja, mit meiner Praxis. habe immer gesagt, ich habe eine Praxis und es ist selbstverständlich für mich, dass ich das mache. Das ist auch wirklich das Beste, was ich einfach über 30 Jahre auch schon mache. Bis ich dann eben in der Corona-Zeit, da haben wir uns ja auch kennengelernt, dann angefangen habe zu überlegen, gibt es auch was anderes, wie ich meine Botschaften in die Welt bringen kann. Und dann war die Frage, Mensch, wie wäre es mit Online-Coaching auch? Podcasts, solche Ideen und daraus.

ist dann ganz, ganz viel entstanden auch. Und dann war auch mal irgendwann in so einem Mentoring, hieß es dann, ja, ich wäre ja schon Unternehmerin. Wie, Unternehmerin? Ja klar, ich bin selbstständig. Also nicht… Ich bin selbstständig. Klar, ich mich auch an einiges, an vieles, ja, gibt es natürlich Richtlinien auch, denen ich unterliege, weil ich eine Kassenzulassung habe. Aber dann mit dem Coaching-Business auch.

Madlen (19:07)
Du bist nicht nur Therapeutin, du bist Unternehmerin.

Gabriele Schleginski (19:23)
Coaching und Mentoring, dann auf einmal gleich bin ja Multiunternehmerin, weil ich ja jetzt zwei Unternehmen habe und da habe ich erst mal gemerkt, was das mit mir macht. Also ich dachte ja tatsächlich, ja genau und ich habe ja in dem Coachingunternehmen, habe ich ja mehr Mitarbeiter beschäftigt als in der Praxis.

Madlen (19:33)
Einstellung der Gedanken, super.

Ja,

du bist ja da aber auch stark am Wachsen. Jetzt hast du ja gerade aktuell dein neues Programm. Ich habe es gelesen, Königin, heißt es Königinprogramm?

Gabriele Schleginski (19:45)
Ja.

die Königinnen Mentoring

Madlen (19:54)
Ja, wo es ja auch

dabei geht, dass du die Frauen in die Kraft führst, dass du die Frauen groß machst, dass die Frauen sich wieder mehr selber vertrauen.

Gabriele Schleginski (20:04)
Ja, weil vieles, du hast ja am Anfang auch nach diesen Prägungsmustern gefragt, also es gibt auch sowas, also dass die allermeisten Frauen, wenn du da nicht dazu gehörst, es ist wunder, wunder, wunder, wunderbar, aber die allermeisten Frauen gucken auf sich eher mit einem Mangelblick, eher so mit der Lupe, was ist nicht schön genug, der Vergleich mit anderen, bin ich zu dick, bin ich zu dünn, was ist mit dem

Madlen (20:08)
Ja.

Ja.

Gabriele Schleginski (20:31)
Wir können so vieles an uns kritisieren und nehmen uns damit die Kraft und die Energie und sind dann vom Außen sozusagen abhängig. Und dieses Königensein, das habe ich auch nach und nach erst wieder freigelegt. Wir sind es ja von Anfang an. Das ist ja eine Haltung, auch dem Leben gegenüber, dass wir wissen, wer wir sind in Wahrheit auch.

wie wir es auch verkörpern. Und auf dem Weg, also als ich das angefangen habe, so zu sehen, wer ich eigentlich wirklich bin und wo meine Kraft herkommt, nämlich nicht aus der Bestätigung im Außen, sondern aus mir selbst, hat sich mein Modestil verändert. Also komplett alles. Und mittlerweile kommt eigentlich nur noch das Schöne zu mir.

Madlen (21:20)
blitzert es nur noch bei dir. Und eine bunte Farbenvielfalt, die ich immer wieder wahrnehme.

Gabriele Schleginski (21:27)
Das ist mein Wahres, auch das Bunte.

Madlen (21:30)
Ja, und wenn ich…

Ja?

Gabriele Schleginski (21:34)
Ich wollte nur sagen, also vor zehn Jahren oder so, du hättest mich wahrscheinlich gar nicht erkannt.

Madlen (21:42)
Dann war es so weniger bunt, sondern auch mehr gedämpft, so wie ich unterwegs war. Ich war ja auch viel in meinem Steuerbusiness, viel unterwegs, eher in Schwarz, Weiß, Grau, vielleicht noch ein bisschen Blau, aber das waren so die Farben, mit denen ich nach draußen gegangen bin und niemals irgendwelche bunten Farben auf den Nägeln oder auf den Lippen, sondern tatsächlich eher sehr zurückhaltend.

Gabriele Schleginski (21:45)
Ja.

Ja, also ich habe mein Selbstvertrauen immer aus meiner Arbeit auch gezogen. Dass ich einfach eine super Therapeutin bin und das mache ich mit Leib und Seele. Das ist mein absoluter Traumberuf mit Kindern, mit Eltern, jetzt auch mit Paaren zu arbeiten. Und insofern habe ich das dann auch total vernachlässigt. Da war ich auch noch so in diesem Gleisten. Nicht faul sein, das war ja auch ein Muster, eine Prägung auch, die mein Vater vermittelt hat.

Madlen (22:24)
Vielen

Gabriele Schleginski (22:31)
bis ich mir ein Privatleben erlaubt habe. Das hat wirklich eine Zeit gedauert.

Madlen (22:40)
auch. Sieben Tage die Woche war die Firma von meiner Familie offen und es gab keinen Tag, nicht gearbeitet wurde. Es wurde vielleicht manchmal nicht gearbeitet, aber es wurde immer über Arbeit gesprochen. Es lief immer was oder die Mutter ist abends noch ins Büro gegangen und hat dann halt noch die Rechnung geschrieben oder die Buchhaltung gemacht, den Lohn bearbeitet und so weiter. Also das kenne ich auch sehr stark und es war für mich genauso eine

Gabriele Schleginski (22:53)
no.

Madlen (23:08)
zwischendrin eine Herausforderung tatsächlich in meiner Paarbeziehung zu sagen, okay, der Sonntag gehört jetzt meistens uns, samstags, okay, bin ich im Büro. Aber für mich ist es halt auch wichtig, wenn ich ein Unternehmen ausbaue, dann darf ich halt auch wachsen. Und dann gibt es halt auch Momente, wo wir einfach am Business sein dürfen oder im Business noch aktiv sein dürfen, damit Dinge entstehen können. Du hast ja, kenne dich ja auch, dass du unglaublich viel auch

gearbeitet hast und dir auch immer noch viel gibst. Und das hat dich aber auch in den Erfolg gebracht, auch als Paar und Familien- und Paarmentorin wirklich sichtbar zu werden.

Gabriele Schleginski (23:40)
Mmh.

Ja, naja, wenn mich keiner kennt, kann ich ja noch so viel Potenzial auch auf die Straße bringen. Dann nützt es ja nichts. Dann gehe ich halt auch über Social Media oder gehe auf die Bühne jetzt oder bin in Netzwerken drin. Also das hat natürlich meine Komfortzone. Ich bin ständig eigentlich dabei, sie weiter zu verlassen. Ja, weil es mir einfach ein Herzensanliegen ist.

Madlen (24:01)
Ja!

Und du bist ja, und Entschuldige,

Gabriele Schleginski (24:18)
Du kannst weitersprechen.

Madlen (24:19)
ja, du bist ja auch trotzdem eine Dame, die sieht man es dir nicht an und doch könntest du ja jetzt auch schon anfangen über Rente nachzudenken und im Gegenteil dazu stehst du auf den Bühnen und bist wirklich präsent und holst Frauen oder Familien rein, die super gerne mit dir arbeiten, die selber erleben, wie so ein neuer Frühling irgendwie, der da ist.

wo sie auf einmal anfangen zu wachsen, zu leuchten, zu die Augen strahlen einfach nur noch. Und das ist ja das, was ich selber aus meiner Persönlichkeitsarbeit auch kenne oder aus meiner Businessarbeit auch kenne mit den Kundinnen. Was passiert, wenn da so ein Shift passiert? Was passiert, wenn wir unsere Größe leben? Was passiert, wenn wir wirklich anfangen für uns zu gehen?

Gabriele Schleginski (25:02)
Ja, Naja, du hast es ja schon angedeutet. Ich bin jetzt 62 und fühle mich eigentlich wie dreistig. Darf ich es damals ansagen, dass ich mich selbstständig gemacht habe? jetzt sind es schon 32 Jahre. Und ja, weil ich lebe ein glückliches Leben, weil ich dem nachgehe, was ich wirklich gut kann auch und wo ich immer eigentlich noch mehr

Madlen (25:15)
Ja. Du siehst das nicht aus.

Gabriele Schleginski (25:31)
Mir aneignet, je bewusster ich werde. Es ist ja ein Bewusstwertungsprozess auch in dieser ganzen Zeit. Und Rente war für mich natürlich niemals ein Thema als Selbstständige. sondern klar, gewisse Vorsorgen oder so treffe ich natürlich auch. Aber ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mal irgendwann nichts mehr machen möchte, weil das macht mir ja Freude. Ich werde nicht mehr so viel arbeiten wie jetzt. Das ist ja das, was ich mir jetzt auch aufbaue.

dass ich weniger arbeite, aber mehr Menschen erreiche. Du hast jetzt ein Buch geschrieben, das wird bei mir auch kommen und ich werde weiter auf die Bühnen gehen und wer weiß, was sich daraus alles ergibt und ich bin natürlich im VIP-Mentoring mittlerweile ja auch. Das heißt, es gibt auch einfach hochpreisige Mentorings, wo ich dann in die Familien gehe und davon

Madlen (26:06)
Ja.

Gabriele Schleginski (26:23)
brauche ich dann nicht so viel wie jetzt, wenn ich in der Woche mit 60 Kindern oder so arbeite. Das sind ja auch Stunden, die da zusammenkommen, wo ich sage, ja, das geht einfach irgendwann dann nicht mehr so.

Madlen (26:37)
und auch Energie, die

du ja trotzdem aufwendest, die Kinder ja auch in ihre Kraft zu bringen, wahrzunehmen, was mit den Kindern ist, dabei zu unterstützen, dass sie wieder in ihre Energie kommen. Mittlerweile hat es sich auch sehr geschäftet, dass du deswegen auch mehr mit den Eltern und mit den Familien zusammen arbeitest.

Gabriele Schleginski (26:52)
Ja, und ich will ja…

Genau, das ist ja das, was auch entstanden ist, dass ich immer mehr in das auch reingehe, dass ich sage, die Kinder, auf der Warteliste stehen, lass sie auf der Warteliste stehen, aber lass doch die Eltern erst mal anfangen, ihre Themen zu lösen. Und wer will, kann das dann auch. Und dann kann es sein, dass die Kinder gar nicht mehr, dass die gar keine Therapie mehr brauchen, weil es den Eltern gut geht. Das ist nämlich wirklich einer der wichtigsten Sätze auch, geht es den Eltern gut?

Madlen (27:20)
Definitiv.

Gabriele Schleginski (27:26)
geht es auch den Kindern gut. Deshalb sollten die Kinder Symptome entwickeln, wenn sie glückliche Eltern haben. Dann gibt es auch glückliche Kinder. Das wäre das Größte, was ich mir vorstellen kann, dass die Eltern, oder man kann ja auch alleinerziehend sein, dass man nicht mehr die Kinder anmeldet, sondern sich selbst und auch bereit ist, in sich zu investieren. Denn Therapieplätze, so wie derzeit

Also der Psychotherapie, ja, mag, kann man ja nicht sagen, aber wie es in der Psychotherapie aussieht, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder, es werden weniger Therapeuten werden, es ist mittlerweile ja auch Kürzungen der Psychotherapiehonorare, die Wartenliste werden größer werden, weil es den Menschen ja nicht unbedingt besser geht und es bleibt gar nicht aus, dass jeder von uns seine

Madlen (27:57)
Warte,

Gabriele Schleginski (28:21)
Verantwortung nachkommt. Also wenn ich etwas an meine Kinder weitergebe, was ich selbst in mir nicht gelöst habe, dann ist es eigentlich natürlicherweise logische Folge, dass man das erstmal bei sich selbst löst.

Madlen (28:35)
Total, total. Und da bin ich wieder bei dem, was ich diese Woche auch gehört habe oder was ich ja selber schon ganz lange empfinde. Es wird Zeit, dass die Pädagogen, die Sozialpädagogen oder alle Menschen, die mit Menschen arbeiten, dass die Erwachsenen anfangen, bei sich zu schauen und sich selber in die Fülle bringen, damit sich selber wieder zu erlauben, zu träumen und dafür zu gehen.

damit die Kinder es auch tun können, damit die Kinder überhaupt wissen, was bedeutet es denn mein volles Potenzial zu leben, was bedeutet es denn überhaupt Geld zu verdienen, was bedeutet es selbstständig zu werden und dass es auch wichtig ist, den Kindern wirklich den Raum zu öffnen, wirklich für all diese Möglichkeiten, was da draußen wirklich möglich ist. Und ich habe selber mich da auch eine Zeit lang irgendwie begrenzt, habe immer nur gedacht, ich kann nur diese Steuern, ich kann nur Zahlen und Paragrafen. Und als ich angefangen habe,

mir zu erlauben, dass ich auch was anderes machen darf, dass ich auch was anderes kann. Dann habe ich auf einmal den Raum geöffnet und heute bin ich Beraterin für Frauen und das ist so Businessberaterin und das ist so erfüllend und so schön, die Frauen wirklich dabei zu unterstützen, noch mehr in ihre Größe zu kommen. Das hätte ich mir nie vorstellen können, dass ich mal so was mache, dass ich ein Buch schreibe, wie du gerade gesagt hast, Happy Business, dass ich hier im Podcast bin, dass ich selber auf der Bühne stehe, Workshops gebe. Wow.

Gabriele Schleginski (29:53)
Ja, dadurch

wächst du ja auch weiter. Jede von uns, jeder, sich auf den Weg macht, wird auf diesem Weg natürlich sich selbst weiterentwickeln. Und du nimmst jetzt die Frauen mit, die an dem Punkt stehen, wo du mal warst und die froh sind, da hinzukommen, wo du jetzt bist. Und du wiederum suchst ja natürlich auch, wie ich, Mentoren, die auch schon wieder da diese Schritte weitergegangen sind, wo man hinmacht. Das ist eigentlich natürlich, dass man das macht. Und damit kommen wir natürlich auch

Madlen (29:57)
Total!

Gabriele Schleginski (30:23)
Also gehen wir in die Fülle, dann kommt auch die finanzielle Fülle. Das bleibt ja nicht aus. Das ist das Schöne. So geht es dann weiter. Und wenn du lernst, selbst in dich zu investieren, dann kommen die Frauen zu dir oder die Eltern zu mir, die sich das auch wert sind, die auch sagen, es geht mein Leben, meine Gesundheit und ich kümmere mich mich, mein Wohlstehler an erster Stelle und damit

Madlen (30:30)
Ja, dann kommt die Kunde.

Gabriele Schleginski (30:51)
gibt es den Kindern einen Raum, dass sie genau das erleben können. Dass sie ihr Wohl an die 1. Stelle stellen und sich nicht anpassen müssen, sich nicht klein machen müssen, nicht reglementiert werden von jedem. Die bereit sind, eine Haltung einzunehmen und zu sagen, was sie denken.

Madlen (31:12)
Hast du denn für dich so ein Ritual, dass du überhaupt heute da bist, wo du bist? Also was hast du selber noch mal da auch für dich getan, dass überhaupt dieses Denken, dass du jetzt auch diese Menschen begleiten kannst? Was hast du gemacht, halt auch wirklich in der Partnerschaft auf Augenhöhe zu stehen?

Gabriele Schleginski (31:35)
Ja, erstmal, ich war immer schon neugierig und ich habe natürlich nicht die Bilderbuchkindheit gehabt. Sagen wir, es gibt nicht viel, was ich ausgelassen habe, was man auch an Beschwerdnissen erleben kann als Kind und Jugendliche. Und ich war immer auf dem Weg, dass ich das lösen will. Also dass ich damit nicht gehen möchte. wenn mir bewusst geworden ist, ich habe einen Leidensdruck oder dass mich etwas

Madlen (31:37)
Hm?

Gabriele Schleginski (32:02)
immer wieder in Schwierigkeiten bringt, ein Verhalten von mir und ich weiß es nicht, warum es so ist, dann habe ich mir Unterstützung geholt. Also das ist, ich, eine der wichtigsten Botschaften. Ich war immer mutig genug, mir Unterstützung an die Seite zu holen, um dann den nächsten Schritt gehen zu können. Und so, klar, jetzt bin ich 62, kann man sagen, ja, es hat 60 Jahre gedauert, bis ich Mann in mein Leben gezogen habe, mit dem ich wirklich eine erfüllte

Madlen (32:11)
Das

Mhm.

Gabriele Schleginski (32:29)
Liebesbeziehung leben kann, da sind wir tatsächlich mittlerweile Roollmodel für viele, weil wir beide diese Strahlkraft auch überall sozusagen verbreiten und das sofort spürbar ist, dass wir diese Beziehung auf Augenhöhe auch haben und das für viele ja gerade auch in unserem Alter oder ab 50, wo man denkt, ja soll ich mich jetzt noch irgendwie umorientieren, ist doch schon alles gelaufen. Im Gegenteil.

Madlen (32:51)
Wie geht es denn, ist das so kompliziert?

Gabriele Schleginski (32:55)
Im Gegenteil, du entscheidest es, ob es irgendwann gelaufen ist oder nicht. Und ich bin auch immer neugierig. es wird wirklich, bis ich sage, ich werde 120. Deswegen bin ich auch so gesund. Genau, ich habe noch die Hälfte meines Lebens vor mir. Und das hält mich natürlich wach und auch gesund und fit, dass ich diese Vision auch habe, dass es so viel noch gibt.

Madlen (33:06)
Ich 100, ich werde 114.

Gabriele Schleginski (33:25)
was ich in die Welt bringe und was ich auch selbst erleben möchte. Und das ist sozusagen mein Rezept, einfach interessiert, neugierig zu sein und gut für sich selbst zu sorgen.

Madlen (33:29)
Hmm.

Machst du dann auch was bewusst für deine Gedanken? du dann irgendwie, ich habe mit meinem Buch geschrieben, dann kannst du dir überall Post-its hinmachen. Wir können Tagebücher schreiben in Form von Dankbarkeit. Machst du so ein Ritual? Gibt es sowas bei dir? Oder geht das für dich anders?

Gabriele Schleginski (33:56)
Ja, ich habe natürlich auch meine Rituale und was ich besonders gerne mache, ist natürlich, ich meditiere gerne. Es hat Zeiten gegeben, da habe ich richtig viel meditiert und bin morgens 4 Uhr aufgestanden, dann meine erste Meditation zu machen, so in den Tag zu gehen, das brauche ich heute nicht mehr. Aber was ich schon auch jeden Morgen mache, dass ich, also bevor ich die Augen aufmache, setze ich mein schönstes Lächeln ins Gesicht.

Madlen (34:03)
Nein.

Gabriele Schleginski (34:25)
und freue mich über einen Tag mit Wundern.

Madlen (34:29)
der brillant wird. Großartig! Freck the Claire.

Gabriele Schleginski (34:30)
Ja, großartig, wundervoll. Wir beide machen ja gerade bei der Sandra Mantz

Madlen (34:41)
Richtig, Thema Kommunikation ist das bei uns, wo wir uns bewusst entschieden haben, neue Wege zu gehen. Deswegen sind wir auch hier wieder verbunden, finde ich sehr spannend, sehr schön. Das macht Beziehung hier auch aus, was du hast und in deinem Mentoring passiert, was aber auch bei mir in meiner Beratung immer wieder passiert.

Gabriele Schleginski (34:49)
Ja. Ja.

Madlen (35:05)
dass es halt auch darum geht, das Bewusstsein einfach zu öffnen für die Sprache, für das, was ich denke, für das, was ich tue. Und ich habe jetzt auch gerade ein Programm am Laufen, das ist Live-Event, was im Juni hier in Dresden sein wird. Da geht es auch Klarheit, Fokus und Umsetzung. Also immer wieder dieses Bewusstse, was du gerade sagst, mich auszurichten und immer wieder mich da drauf zu trainieren.

Es wird ein wundervoller Tag, wird großartig und das, was ich erreiche, kann nur genial werden, wenn ich genial bin.

Gabriele Schleginski (35:35)
Ja, genau.

Und das, was du vorher schon angedeutet hast, auch mein Königinnenmentoring. Ich habe ja jetzt sozusagen drei Plätze ausgeschrieben für das 1 zu 1 Mentoring. Zwei sind schon sofort weg gewesen, zwei waren sofort weg. Einer ist jetzt gerade schon fast davor weg zu sein, aber ich werde eine Gruppe jetzt auch machen. Und das wird super cool werden, weil da wird es auch einen Live-Tag geben.

Madlen (35:50)
Zwei… Herzlich willkommen!

verlinken wir alles hier in den To-Not.

Gabriele Schleginski (36:06)
Ja, genau. Und

da gibt es jetzt tatsächlich freie Plätze und da kann man sich direkt mit mir in Verbindung setzen und kann dann tatsächlich auch in der Gruppe erfahren, dass man nicht alleine ist mit diesen ganzen Gedanken. Ich erlebe das tagtäglich. Ich habe ja viel mit Müttern auch zu tun.

darunter leiden, dass sie sich nicht mehr mögen. Auch nach den Schwangerschaften und was sich ja körperlich verändert hat und die sich dann zurücknehmen und dann irgendwann keine Sexualität mehr sich erlauben, weil sie sich irgendwie schämen oder weil sie denken nicht mehr gut genug zu sein. Also konzentrieren sie sich auf ihre Mutterrolle und da wieder rauszukommen und auch zu sehen, das sind alles Gedanken und was die an Gefühlen dann auslösen und wie die das Verhalten auch

sozusagen mitprägen und uns limitieren. Also das ist mir ein unfassbares Anliegen, dann auch den Weg zu gehen, das wieder in sich zu erwecken. Denn ich habe noch nie eine Frau gesehen, die hässlich ist. Und die Frau, die das weiß auch ihre Schönheit, da ist es egal, ob die dick oder dünn oder sonst wie ist, die ist nämlich in dieser Haltung.

Madlen (37:21)
Und das durfte ich auch lernen. Das ist auch sehr spannend, weil ich

habe mal als Kind einen Unfall gehabt und habe mich da ganz viele Jahre einfach klein geredet, weil das natürlich auch eine Geschichte war, die in der Familie erzählt wurde. Zusätzlich nochmal klein halten und unbewusst natürlich. Aber als ich das erkannt habe, wie wundervoll ich bin und wirklich hier drin in meinem Herzen auch diesen Kern erkannt habe, da sind halt für mich die Türen aufgegangen. Immer mehr.

Gabriele Schleginski (37:48)
Mmh.

Madlen (37:49)
bis heute und das ist einfach schön. Jetzt kam mir gerade noch der Gedanke, weil wir ja vorhin auch bei den Frauen waren und bei den Beziehungen waren. Glaubst du denn, wenn eine Frau ihre volle Größe lebt, in der Beziehung mit einem Partner, der vielleicht jetzt gerade in dem Thema nichts macht, sondern nur die Frau sich entwickelt, glaubst du dann, dass die Beziehung hält, dass der Partner das trägt oder glaubst du eher der Partner, wenn er da nichts macht, dass dann die Beziehung sich eher

spalten könnte spalten oder zumindest trennen könnte.

Gabriele Schleginski (38:22)
Also ich glaube,

naja, also sowas kann schon passieren. Man hat sich kennengelernt und war in einer bestimmten Konstellation auch und auf einmal fängt die Frau an, sich zu verändern, hat auf einmal andere Ideen oder verdient ihr eigenes Geld oder will sogar noch ein Unternehmen gründen und trifft sich, geht raus, ist nicht mehr so

Wenn da der Mann nicht das genießen kann, dass er eine glückliche Frau hat, sondern das für sich als eine Bedrohung sieht und dicht macht, dann kann so eine Beziehung tatsächlich auch daran scheitern oder kann dann auseinandergehen, weil man nicht mehr denselben Fokus hat. Und das kann in die andere Richtung genauso gehen, dass ein Mann eben eine Entwicklung nimmt und die Frau dann irgendwie sich

Madlen (39:11)
Hm?

Gabriele Schleginski (39:20)
nicht mehr auf Augenhöhe fühlt und dann vielleicht irgendwie auf andere Ideen kommt, wie sie ihr Leben leben möchte und das dann nicht teilt. Also da braucht es dann gute Gespräche auch und auch eine gute Kommunikation in dieser Entwicklung auch, dass es nicht als Bedrohung erlebt wird, sondern als eine Bereicherung.

Madlen (39:28)
Ja.

Richtig. Und es ist ja auch immer wieder genau das, wie wir sprechen, wie wir über die Beziehung denken. Und ich glaube, auch wenn wir uns entwickeln, dann entwickeln sich die Männer ja automatisch schon auch mal mit. Auch mal. Ist ja auch eine Begrenzung, merke ich gerade.

Gabriele Schleginski (39:58)
Ja, sehr gut. Wenn der Spiegel

gut funktioniert, dann bist du ja dann auch oder dein Partner spiegelt dich ja dann. Und wenn du jetzt anfängst zu blühen, dann wird er ja mitblühen, weil dann hat er ja auch eine Chance, dich noch glücklicher zu machen, weil du ja dann auch empfangen kannst.

Madlen (40:09)
Ja.

Richtig.

Und

es geht ja auch nie immer nur ums Business und gleichzeitig geht es ums Business bei uns Frauen. Jetzt ist ja ein Podcast fürs Business. Und ich glaube, auch wie jetzt wir, machen ja ein Kommunikationstraining, dass es auch wunderschön ist, wenn Männer mit dazu kommen, wenn Männer sich auch diesen Sachen öffnen. Weil es ist ja nicht nur, dass wir Frauen die Kommunikation brauchen oder dass die für uns wichtig ist oder für unsere Beziehungen.

sondern auch für die Männer genauso wertvoll. Weil wir leben ja jeden Tag Kommunikation, wir leben jeden Tag Beziehung. Egal, ob es jetzt unser Partner ist, egal, ob es unsere Familie ist, egal, ob es unsere Kunden sind, das Außen ist, wir leben Beziehung in jedem Moment. Und dafür ist es halt wichtig, sich eine gute Energie zu bringen.

Gabriele Schleginski (40:52)
Ja, ja.

Ja, ja,

ja. Und man darf sich halt auch nicht irgendwie so gegeneinander, wer ist jetzt besser oder schlechter. Ist leider in vielen Beziehungen ist es ein Thema. Ich bin schlauer oder ich hab’s besser drauf und ich bin mutiger oder ich kann dies besser als du. traust dir nichts zu. diese, was man dann so in die Waagschale wirft, dass sich der eine besser fühlt und der andere dann schlechter. Also wir müssen mit dem Geschlechterkampf, der Geschlechterkampf

Madlen (41:21)
Mmh.

Ja, viel wird übers Wissen gemacht, viel wird übers

Wissen gemacht, transportiert.

Gabriele Schleginski (41:44)
Richtig,

da ist immer noch der Geschlechterkampf oft in Beziehungen, der eine große Rolle spielt. Und wenn wir da anfangen, Frieden zu kommen und es wirklich genießen, also ich finde es wundervoll mit einem, also ich will jetzt nichts gegen die sagen, also mit gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben, aber für mich ist eben diese Beziehungsform mit einem Mann einfach eine wundervolle Ergänzung auch zu mir selbst, eine Bereicherung.

Madlen (41:52)
Ja.

Gabriele Schleginski (42:13)
Also ich finde es wirklich wunderschön.

Madlen (42:15)
Ja, und es ist ja auch wunder, wunderschön, wenn wir dann

mit unseren Partnern auch noch über solche Entwicklungsschritte oder über solche Gedanken uns austauschen können, die uns ja, und jetzt fange ich auch wieder an zu strahlen, ja, weil ich liebe es einfach, solche tiefen Gespräche zu führen, die uns ja in uns drin einfach noch mehr blühen und wachsen lassen. es, ja, das sind Gespräche mit Qualität für mich, weil es geht

nicht nur ums Wissen, sondern es geht vielmehr das hier drin, dass hier drin die Freude entsteht und dass wir uns mehr erkennen und dass wir dadurch noch mehr in die Liebe und in das Miteinander kommen.

Gabriele Schleginski (42:52)
Ja, Und

wir ziehen ja auch, wenn wir uns weiterentwickeln, ziehen wir automatisch Menschen in unser Feld auch, die ähnlich sind wie wir. Das hat mit der Frequenz auch zu tun. Wenn du in einer hohen Frequenz bist, dann kannst du nicht gut mit einem Menschen zusammen sein, der ständig in einer niedrigen Frequenz ist, weil dann kommt man auch nicht wirklich zusammen.

Madlen (43:04)
Ja.

Es braucht doch unglaublich viel Energie.

Gabriele Schleginski (43:19)
Ja, also weil da musst du immer

darauf achten, dass du nicht übernimmst, was der andere hat. Und derjenige, der aber in einer tieferen Frequenz ist und alles irgendwie eher negativ sieht, der kann es auch nicht lange ertragen, mit jemanden zusammen zu sein. Du siehst ja immer alles nur positiv, du guckst ja nur durch die rosa-rote Brille. Ja, bei dir ist ja immer alles gut. Und das Leben ist aber eigentlich ganz anders.

Da ist es eigentlich vorprogrammiert, dann irgendwann sich die Wege oder auch Freundschaften sich auflösen, weil dann die Passung nicht mehr da ist. Und wenn man das im Frieden hinbekommt und nicht in der Ablehnung, dann ist es einfach okay, weil jeder darf ja so sein, wie er möchte. Das ist auch noch mal so ein Appell. Es ist nicht bewerten, ob jetzt jemand in der niedrigen Frequenz sich eingerichtet hat und ein anderes Bewusstsein hat als ich.

Madlen (44:02)
Ja.

Gabriele Schleginski (44:12)
Es ist ja immer alles gleichzeitig da. Letztendlich sind wir alle miteinander verbunden. Und deswegen gibt es immer alles. Es gibt Fülle und Mangel nebeneinander. Und du kannst dich entscheiden. Willst du eben ein Leben aus der Fülle leben? Aus dir heraus, dass du dich auch in der Fülle wahrnimmst? Dann kommt die Fülle auch automatisch in dein Leben. Oder denkst du eben eher darüber, oh, es ist eigentlich alles scheiße und es hat noch nie gut geklappt und warum die anderen kriegen das hin, ich nicht? Dann bleibst du natürlich

in dieser Frequenz und das darfst du entscheiden, das ist okay.

Madlen (44:45)
Ja, richtig. Es ist okay. Weil du hast es in der Hand.

Tolles Schlusswort und ich habe noch einen Gedanken, liebe Gabriella. Hast du noch was, was du gerne der Community mitgeben möchtest, den Frauen mitgeben möchtest, die sich ihr eigenes Unternehmen aufbauen? Hast du da noch einen Impuls, den du gerne teilen magst?

Gabriele Schleginski (44:54)
Ja.

Ich sage mal, trau dich. Du kannst ja tausendmal hin und her überlegen, soll ich es machen oder soll ich es nicht machen. Wenn du den Herzensimpuls hast, dann folgt dem. Und dann wird aus dieser Erfahrung auf jeden Fall etwas entstehen, was dich erweitert.

Deswegen keine Selbstbegrenzung mehr. Wir sollten nicht in unseren Prägungsmustern stecken bleiben, sondern uns erlauben, neue Erfahrungen zu machen. Dann kann auch was Neues in unser Leben kommen.

Madlen (45:43)
Und egal wie alt wir sind, weil es ist nie zu spät, es ist nie zu spät einfach ein cooles Leben zu haben, innerlich und äußerlich. Und sag mal, wenn ich jetzt mit dir zusammenarbeiten möchte, wie kann ich dich erreichen? Wie kann ich jetzt in dein Programm springen? Hab ich schon gesagt, ich verlinke alles hier unten, ich verlinke auch deine Webseite mit. Ich finde dich in Instagram, das ist dein Hauptkanal.

Gabriele Schleginski (45:45)
Ja, egal.

Richtig.

Ja.

Ja, genau.

Genau, Instagram, LinkedIn habe ich jetzt auch sozusagen, bin ich neu jetzt ja auch professionell unterwegs und Facebook kann man mich natürlich auch finden, ansonsten über meine Website gabrieleschleginski.de , in einem Wort Gabriele Schleginski, ganz einfach. Genau, dann schreibt mich einfach an über das Kontaktformular oder gibts meinen Namen in die Google-Maschine ein und dann kannst du dich direkt in meiner Praxis melden und auch dann

Madlen (46:14)
so gekommen.

Dann schicke ich dir eine E-Mail oder dann schicke ich dir einen.

Gabriele Schleginski (46:38)
auf jeden Fall einen telefonischen Kontakt. Es gibt viele Möglichkeiten, wenn du mit mir in Kontakt kommst.

Madlen (46:44)
dann erreichst du es auch, Das sage ich ja auch immer, es ist ja bei mir nicht anders. Wenn du mit mir zusammenarbeiten willst, dann findest du mich auf jedem Kanal, schreib mich einfach an, kontaktiere mich. Ich bin nahbar ich bin hier und das ist einfach.

Gabriele Schleginski (46:46)
Ja, ja.

Ja.

finde ich auch wichtig, was du eben sagst, nahbar Also ich bin auch nahbar

Madlen (47:02)
Ja, total. Ich sag nicht

nur, dass du mich nur auf dem einen Kanal irgendwie erreichen kannst und dass der Weg nur so und so geht, sondern wir können immer schauen, was für dich das Beste ist. Wie es am einfachsten geht. Mir ist es wichtig, es darf leicht sein, es darf Spaß machen und es darf was entstehen.

Gabriele Schleginski (47:14)
Genau.

Ja,

So soll es sein.

Madlen (47:26)
Herzlichen Dank, dass du wieder mit dabei warst, dass du zum ersten Mal dabei warst hier auf meinem Kanal.

Gabriele Schleginski (47:29)
Ja, gut.

Mhm.

Madlen (47:38)
Und ich freue mich, dass du mit dabei warst hier auf meinem Kanal Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin. Und wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dieser Episode, wo du sagst, die wäre vielleicht auch was für die eine oder andere, dann teile super gerne diese Folge. Dann erzähl über Gabriele, dann sprich über mich oder kommentiere hier unter diesem Podcast. Teile deine Gedanken, stell deine Fragen und du wirst definitiv Antworten bekommen.

Und ich freue mich, wenn du nächste Woche Dienstag wieder mit einschaltest, wenn es heißt Happy Business. Glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin. Alles, alles Liebe. Mach’s gut. Deine Madlen von HellerZauber. Tschüss. Tschüss.

Gabriele Schleginski (48:19)
Tschüss!

Shownotes

**Shownotes**

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