Was erfolgreiche Unternehmerinnen anders machen


Erfolgreiche Unternehmerinnen

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Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Frauen immer wieder neu durchstarten, während andere feststecken? In dieser Folge spreche ich mit Angelika Hanel – Immobilienunternehmerin, Content Creatorin und eine Frau, die Klartext spricht. Sie hat sich ihren Erfolg selbst aufgebaut und weiß, was es wirklich braucht, um im Business zu bestehen.

Wir sprechen darüber, warum Sicherheit im Unternehmertum eine Illusion ist, weshalb du ohne Risiko nicht vorankommst und warum die schlechteste Entscheidung immer die ist, die du nicht triffst. Angelika teilt ihre Erfahrungen aus über 20+ Unternehmen und zeigt, was erfolgreiche Unternehmerinnen wirklich anders machen: Sie handeln. Sie entscheiden. Und sie übernehmen Verantwortung. Wenn du aufhören willst zu grübeln und endlich viel besser handeln willst, dann ist diese Folge definitiv für dich.

Madlen (00:00)
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin, dein Podcast fürs Herz. Und ich bin Madlen Heller. Ich bin Unternehmerin. Ich bin Gründerin von Heller Zauber und ich berate und begleite dich dabei, eigenes Business aufzubauen, auszubauen und es weiterzuentwickeln und es profitabel zu machen. Und heute habe ich eine Frau hier, die ist nicht nur, die hat nicht nur ein wirtschaftlich starkes Unternehmen aufgebaut, von der Pike her.

sondern sie hat sich auch entschieden, sichtbar zu sein mit allem, was dazugehört. Sie kennt Aufstieg, sie kennt Herausforderungen und sie weiß, was es bedeutet, sich selbst neu zu erfinden. Unternehmerin, Immobilien-Expertin, Content-Creatorin, Influencerin und eine Frau mit Haltung. Liebe Angelika Hanel, schön, dass du da bist. Herzlich willkommen nochmal von mir.

Angelika Hanel (00:53)
Danke für die liebe Begrüßung, ausführliche. Hat es Interessant, dass du betonst, die sich entschieden hat, sichtbar zu werden. Ist das erwähnenswert? Weil du das so betont hast, fand ich ganz spannend. ist jetzt gar nichts, was ich so explizit wahrgenommen habe.

Madlen (00:56)
Ja, gerne, liebe Angelika.

Ja, ich finde es.

ich finde, das ist was ganz Besonderes, das, wo viele letztendlich teilweise zögern, hadern und gewisse Dinge nicht machen. Und deswegen finde ich es besonders, du hast dich ja tatsächlich nochmal neu

nachdem du ja dir ein eigenes wirtschaftliches Unternehmen im Immobilienbereich erschaffen hast.

Angelika Hanel (01:30)
Ja und nein, weil es ist tatsächlich ungefähr das 30. Unternehmen, was ich gemacht habe. also insofern habe ich einfach nur sehr viele verschiedene Inhalte schon abgearbeitet. Also weil mich immer die Konzepte an was interessieren. Hier bei diesem Harnel Residential zu sagen, ja, ich gehe raus aus Strukturen, ok, da hast du recht und ich mache es nochmal alleine, weil selbstständig bist du in jedem Unternehmen.

also ich will sagen, den namhaften großen Immobilienhäusern, habe ich gedacht, das wäre vermeintlich sicherer, war es aber gar nicht. Ich verdiene jetzt viel besser. Aber ich dachte das ursprünglich, weil ich es aus einer schwachen Position gemacht habe. Ich bin nämlich mit einem größeren Betrieb wirtschaftlich kaputt gegangen. Um nicht zu sagen, um das böse Wort mal zu sagen, ich war insolvent. Und da habe ich dann ein bisschen

Madlen (02:27)
Ja.

Angelika Hanel (02:30)
aus der Not auch so agiert und weil man sich ja zurücklehnen muss und dann diesen berühmten Plan B braucht. Und so ist es zu dieser vermeintlichen Sicherheit gekommen. Insofern hast du natürlich recht, als dass ich an der Stelle, das muss man wirklich sagen, noch mal von vorne angefangen habe. Insofern trifft es zu. Aber Unternehmen gegründet habe ich schon einige.

Madlen (02:56)
ist ja ein mutiger Schritt und das ist wirklich ein Schritt, den trauen sich halt viele nicht. Und für mich…

Angelika Hanel (03:01)
Das ist mir

so nicht bewusst gewesen. ist mir jetzt eigentlich, weil du das so betont hast, als wir miteinander gesprochen haben, mir das klar geworden. Ich kann es auch nachvollziehen, weil es ist Risiko dabei. Aber es ist auch, ich hatte letztens einen Talk, da habe ich das auch gesagt, ist auch mutig und ein Risiko, sich zu entscheiden, Mutter zu werden. Es ist mutig und ein Risiko, als Frau zu sagen, ich binde mich, ich heirate. Also wir treffen ja viele Entscheidungen.

Madlen (03:08)
Ja.

absolut.

Angelika Hanel (03:31)
Warum nicht die?

Madlen (03:33)
Richtig. und die treffen ja viele und trotzdem gleichzeitig gehen sie nicht weiter. Sie wollen zwar, aber es hält sie zurück. Und das ist zum Beispiel ja schon alleine nur der Mut, tatsächlich ein Foto zu machen oder ein Video aufzunehmen oder irgendwas da reinzusprechen in die Kamera. Und das ist für mich schon was ganz Besonderes und Großartiges. Also für mich bist du ein Paradebeispiel für diesen Erfolg auch in dem Bereich.

Angelika Hanel (03:41)
Aha!

Da möchte ich die Damen aber beruhigen. Oder Herren, keine Ahnung wer zuhört. Ich glaube du hast dich auf Frauen konzentrierst du dich? Ist das richtig oder falsch? Also die Damen. Da gibt es Routine. Das ändert sich. Also ich habe am Anfang auch, war zögerlich beim Sprechen. Ich weiß noch, dass ich meine Tochter total bewundert habe, wie die da so saß und irgendwas erzählt hat über irgendwelche Produkte, Kleidung,

Madlen (04:05)
Richtig, genau, ja.

Ja.

Angelika Hanel (04:29)
Reisen, was die nicht alles so gemacht hat und auch noch macht. Die ist nur gerade wieder Mutter geworden und nicht so präsent. Der kleine Mann, Mini, ist jetzt sechs Wochen, lenkt sie etwas ab. Und Mini eins natürlich auch. Aber die, ich habe das am Anfang sehr bewundert, aber das wird immer einfacher. Und da kommt wieder dieser Satz einfach machen.

Madlen (04:43)
Herzlichen Glückwunsch!

Angelika Hanel (04:51)
Also im Zweifel lösche das Video wieder, wenn du dir nicht gefällt oder nimmst es 100 mal auf.

Madlen (04:56)
Genau, 100 Mal. Und das ist natürlich Zeit am Anfang, die du investierst, aber gleichzeitig ist die Zeit ja auch, weil du wirst ja immer besser auch Ertrag

Angelika Hanel (05:00)
Gut.

Da kommt

ein ganz konservativer Spruch, Übung macht den Meister und ohne Fleiß kein Preis. Also ich muss auch was Also wenn ich schon rumjammer, wenn das mir schon zu viel ist, wegen dem Zeitaufwand, dann weiß ich nicht, ob man mit der Entscheidung Unternehmerin sein zu wollen. Sehr provokant jetzt, weiß ich, ist auch nicht überheblich gemeint. Aber dann muss ich sagen, dann weiß ich nicht, ob es das richtige Unterfangen ist für diejenige.

Madlen (05:09)
Ganz genau.

Ja. Also erzähl doch mal, liebe Angelika, was hast du denn selber konkret gemacht, damit das so entstanden ist für dich? Also jetzt mein 30 Unternehmen, das wusste ich jetzt noch nicht. Aber ist ja egal, du bist Unternehmerin.

Angelika Hanel (05:44)
Ist egal. Vielleicht war es auch 22,

aber ich glaube, dass man in Dinge reinwächst und ich glaube auch, dass es eine Charaktersache ist. Ne, das glaube ich sogar nicht, nur davon bin ich felsenfest überzeugt.

Madlen (06:01)
Ich glaube auch, dass es ja eine Charaktersache, aber eine Haltungssache letztendlich kann ja meinen Charakter auch verändern. Ich kann ja Dinge verändern, wenn ich was anderes möchte. Darf ich es halt drehen, ne? Wie du sagst, einfach machen, dann probiere ich es nicht aus.

Angelika Hanel (06:12)
Und jetzt kommen wir zu dieser Charaktereigenschaft,

die ich meine, man muss nämlich offen, neugierig und begeisterungsfähig sein. Und wenn ich, ich hatte unlängst ein Talk, ich habe so Formate auf Instagram, weiß nicht, ob du die schon mal gesehen hast oder auf TikTok, nennen sich Sunday Talk oder Glow and Grow, da geht es dann mehr so Frauenthemen, das überlappt ja auch viel.

Madlen (06:19)
Ja. Ja, total.

Ein Sonntagstalk,

Angelika Hanel (06:38)
Und da habe ich unlängst gesagt, wenn ich natürlich ein Typ Mensch bin, der drei Jahre überlegt, welchen Golf er bestellt, ob mit zwei oder vier Türen, dann ist er an der falschen Stelle. ich finde schon wichtig abzuwiegen. Ganz klar. Also ich zum Beispiel war mit Anfang 20, wenn ich das heute mir so überlege, ich habe mit 23 ein Grundstück gekauft.

Madlen (06:46)
Das habe ich gehört.

Angelika Hanel (07:04)
Und entwickelt, das war schon mutig. da war vielleicht auch ein Risiko dabei, wo ich heute sagen würde, das habe ich vielleicht gar nicht überblickt. Das ist eben dieses, das wie beim Sport in der Jugend. Man kann Kindern beim Skifahren zuschauen. Die fragen sich nicht, ob da irgendwas passieren kann. Die fahren einfach Schuss darunter.

Madlen (07:09)
Das ist sehr mutig.

Die probieren es aus. Die machen es.

Angelika Hanel (07:27)
Genau,

also das gehört ein Stück weit auch dazu. Und der, der sehr, sehr vorsichtig unterwegs ist, der würde jetzt sagen, die hatten Knall. Also da gibt es von Biss, weißt du, ich habe da auch nicht die Paradelösung für dich. Ich könnte mir vorstellen, dass es in meinem Umfeld Menschen gibt, die sagen, dass ich zu risikobereit bin.

Madlen (07:53)
Das hat dir ja gleichzeitig aber ganz viel gebracht. Also was ist entstanden daraus,

Angelika Hanel (07:57)
Und

da, genau, und diese Abwägung, die kann nur jeder für sich selber finden. Was ist für ihn noch ein tragbares, ein sogenanntes kalkulierbares Risiko und was eben nicht mehr. Also ich sag mal ein Beispiel, weil das klingt alles so abstrakt. Wenn ich eine Wohnung kaufe, dann habe ich da meine Hausaufgaben gemacht, das kann ich einigermaßen beurteilen. Da gibt es Eckdaten, da gibt es Fakten und dann gibt es eine Entscheidung.

Madlen (08:14)
Ja, das ist sehr gut.

Grüß dich!

Angelika Hanel (08:26)
Aber es

gibt nie die hundertprozentige Sicherheit.

Wir Deutschen sind ja auch rein statistisch sehr, wie hat der das genannt, mein Versicherungsmakler, ich habe das Wort vergessen, wir versichern uns gerne gegen alles. Und dann bin ich nach Italien, wir waren zehn Jahre in Südtirol, meine Tochter und ich, als ich ganz klein war, und dann wollte ich diese üblichen Versicherungen abschließen. Und dann sagt dieser Versicherungsmakler, wir an Kika, was willst du noch alles versichern?

Madlen (08:41)
Ja.

Hahaha!

Angelika Hanel (08:58)
Es ist eine ganz andere Herangehensweise an Dinge.

Madlen (09:03)
Ja, ist ja das, dass viele sich oder dass wir uns alle ja sicher fühlen wollen. Wir wollen immer am sich die Garantie, dass alles, was ich mache, dass es funktioniert. Und gleichzeitig gibt es keine Garantie. Es gibt nur ein Gefühl.

Angelika Hanel (09:14)
Für nichts.

Genau,

es gibt keine Garantie. Ich kann natürlich abwägen. Deswegen nehme ich jetzt gerne das Beispiel Wohnung. Wenn ich ein kleines Renditeobjekt, bescheidener Geldbeutel, ich bin jung und fange an und sehe jetzt eine 300-400.000 Euro Entschuldigung, habe irgendwas im Auge, dann kann ich kalkulieren konservativ, das liebt ja der Kunde, konservativ, was für eine Miete Minimum möglich ist, wie ist der Zustand, was für Risiken

gibt es einen Sanierungsstau oder gibt es die überhaupt, dann mache ich einen Strich drunter und dann entscheide ich. Genau, ich weiß gar nicht, was man da wochenlang diskutieren muss, aber ich habe Kunden, suchen ein Ja und rechnen 100 Mal. Wahrscheinlich gibt ihnen das 100 Mal Rechnen dann Sicherheit. Vielleicht ist es so.

Madlen (09:52)
Mach ich’s oder mach ich’s nicht?

Weshalb entscheidest du dann so? Wo kommt das her bei dir? Ist das so eine Bauchentscheidung oder ist das so eine Funktion?

Angelika Hanel (10:11)
Nein, also

ich bin kein Mensch, der Wochen, Monate mit irgendwas hadert. Also ich habe das Bedürfnis, Dinge zu entscheiden. Manchmal übrigens zu schnell. Also ich habe mir mit mir selber angewöhnt, ist ja auch eine Temperament Sache, nicht? Ich habe mir angewöhnt, oft über Dinge, ich schwierig finde, mal eine Nacht zu schlafen.

Ich versuche mich nicht zu verrückt zu machen bei einzelnen Herausforderungen, die ich so meistern muss. Auch letztes Jahr wieder, ich hatte immense Kosten, hatte eine Klagedrohung, ich habe es dann abgewendet und bezahlt.

Entschuldigung, in meinem neuen Unternehmen Social Media als Content Creatorin habe ich eine Urheberrechtsverletzung begangen und durfte 15.000 plus Mehrwertsteuer plus Anwaltskosten bezahlen und habe einen Moment überlegt, was ich mache und habe es dann bezahlt auf Anraten des Anwaltes, was hätte nur teurer werden können und zwar nicht, weil man mit diesen Verlagen nicht verhandeln kann, sondern das Verhandeln beim Rechtsanwalt ja auch immens viel kostet. Das ist zu einer Einigung.

Madlen (11:18)
Ja.

Angelika Hanel (11:19)
kommt

und dann habe ich bezahlt. Sowas tut weh.

Madlen (11:24)
tut weh und gleichzeitig, wenn du jetzt sagst, du hast dann einfach entschieden, ich zahle das jetzt und fertig, damit hast du auch einen Haken dran gemacht, gibst deinem Leben nicht noch mehr negative Energie rein, sondern sagst, okay, das Leben geht jetzt weiter und was stattdessen? Was mache ich jetzt?

Angelika Hanel (11:29)
Ja.

Genau.

Ja.

Also ich neige dazu, manchmal… Ich finde ja auch nichts, was jemand sagt, in Stein gemeißelt. Ich kann ja nur sagen, was für mich gilt. Das ist für den Nächsten vielleicht anders. Ich will mich auch nicht auf den Podest stellen und sagen, wie ich es mache. Ist es gut und wie es ein anderer macht, ist es schlecht. Darum geht es mir

Madlen (11:40)
Du musst entscheiden.

Ja.

Angelika Hanel (12:03)
Und ich habe das Bedürfnis Entscheidungen zu fällen. Ich finde immer die schlechteste Entscheidung ist gar keine.

Madlen (12:10)
Das macht dich ja auch aus. Deswegen hast du auch mehrere Unternehmen aufgebaut. Deswegen hast du dich ja nochmal komplett neu aufgestellt. Und das zeigt ja, wenn es einmal funktioniert, funktioniert es ja immer wieder.

Angelika Hanel (12:18)
Das ist

Also ich würde es mal so sagen, ich will ja ehrlich sein, das mit dem Maklerdasein war aus der Not geboren. Dann war ich in großen Maklerhäusern und habe da auch viel gelernt. Inhaltlich ist es ja kein Hexenwerk wie jeder Job, sondern es ist auch da eine Frage von Erfahrung. Man wächst da rein, man muss dieses Verkäufergehen haben. Aber der nächste, der sich selbstständig macht, zum Beispiel mit einer Kindertagesstätte, der braucht ganz andere Qualitäten. Die muss er eben bei sich erkennen.

Madlen (12:26)
Ja.

Mhm.

Angelika Hanel (12:52)
Und diese Social Media, das ist ja auch einfach auf mich zugekommen. Und ich habe das so ganz spielerisch angefangen, wegen meiner Tochter eigentlich, wie übrigens viele Kolleginnen in meinem Alter durch ihre Kinder. Weil uns ja ein kleines bisschen der Zugang auch fehlt im Sinne von der technischen Umsetzung. Und ich habe dann irgendwann verstanden, dass auch das ein Unternehmen

Madlen (13:08)
animiert worden.

Angelika Hanel (13:22)
und letztendlich Business ist. Das war mir am Anfang nicht so klar. Also was ich glaube, was eine große Rolle spielt, ist offen zu sein für was, was auf mich zukommt, ob ich das nehmen will oder nicht.

Madlen (13:35)
das sind ja genauso die Sachen, wo wir manchmal sagen, ich kann das nicht. Und was ist, wenn du es doch kannst, wenn du es ausprobierst? Ich sage mal, bestes Beispiel, ich bin nicht so die Technikexpertin, du bist sie auch nicht. Und trotzdem haben wir uns gerade hier am Anfang, wo wir uns getroffen haben, mit der Technik uns ausprobiert und es ist uns gelungen, weil wir einfach in der Ruhe geblieben sind. Wir haben gesagt, okay, wir machen das jetzt. Wir nehmen das, wir bekommen das hin. Genau.

Angelika Hanel (13:47)
Ja.

Ja und sonst hätten wir es verschoben, es wäre nicht weggelaufen und

ich es anderen Tag gemacht. eben ja, Ich glaube, dass es auch viel damit zu tun hat, bereit zu sein, aus seiner Komfortzone rauszugehen. Ich sag dir ein banales Beispiel. Es gibt ganz viele Menschen in meinem Umfeld,

Frauen, Männer, will ich gar nicht geschlechterspezifisch festmachen wollen, aber wir reden ja hier von Frauen über Frauen. Ja genau, finde ich auch sehr schön. Das macht mir auch Freude daran jetzt gerade mit dir, dass ach nee, ja ja, ich kann WhatsApp, aber mehr brauche ich nicht. Oder schneiden, einen Film schneiden oder KI verwenden, ach das brauche ich alles nicht mehr.

Madlen (14:24)
Von Frau zu Frau, genau.

Angelika Hanel (14:47)
die Jüngeren machen. Aber das ist genau das, was dein Geist wachhält. Also ich zum Beispiel arbeite auch sehr gern und es ist anstrengend, auch für mich, mit jungen Leuten, weil die sind viel schneller. Hast du mit einem Kind schon mal Domino gespielt? Das zockt dich ab. Das ist viel besser.

Madlen (15:03)
Ja?

Angelika Hanel (15:07)
Und das

ist so ein bisschen, die sind ja ganz anders aufgewachsen. Also ich habe um mich herum in meinem Team für diese Social Media die älteste ist 27 und meine Tochter wird 35 im Sommer. Also das fordert mich oft. Ich verstehe auch nicht alles, aber ich möchte es gern verstehen.

Madlen (15:18)
Okay.

Und das ist wieder das, was dich wachhält. Dieses innere Wachstum, nicht nur auf der Couch zu sitzen und zu sagen, mein Leben ist jetzt so, es anders anzupacken, das ist das Besondere. Das macht uns wach, wie du sagst, ich will es verstehen. Wenn du es verstehen willst, gehst du mit der Zeit mit. Damit bist du natürlich auch in diesem Veränderungsmodus drin, dass du sagst, ich krieg’s hin. Ich schaff das einfach, weil ich selber will, weil ich den Anspruch an mich habe.

Angelika Hanel (15:54)
Ja und ich glaube, dass es einfach so ist. Also ich finde das toll. Es ist ein bisschen anstrengender geworden, noch vor 20 Jahren. Also ich sage ein Beispiel. Ich war letzte Woche für 20 Stunden, inklusive zweimal vier Stunden Zugfahren in Berlin auf der Berlinale, weil ich dort die Möglichkeit hatte, ein paar ganz tolle, mich ganz tolle Menschen zu treffen, uns einfach auch mit meinem einen Freund toll fand, zusammen zu sein. Wir sind jetzt nächste Woche auch noch mal

Madlen (16:02)
Ja.

Angelika Hanel (16:24)
Miler zusammen, da freue ich mich auch drauf.

Aber das ist im Grunde körperlich sehr anstrengend. Aber für den Kopf ist es halt toll. Du siehst wieder neue Menschen, kriegst neue Ideen, hast einen spannenden Austausch und jeder tickt anders. Ich habe nur eins gemerkt, jetzt habe ich mich verzettelt, Entschuldigung, dass ich mir ein bisschen mehr Ruhe manchmal gönnen muss. Also was bei mir zurzeit, dieses Wort Life Balance ist mir zu abgeklatscht, aber ich gebe zu, wenn

Madlen (16:45)
gar nichts.

Angelika Hanel (16:57)
Ich bin abends noch in der Runde, saß am Tisch, das wollte ich eigentlich sagen, bin erst zwölf im Bett und am nächsten Morgen bitte geschminkt neun beim Frühstück mit der Gruppe. Dann, ich aber am Abend, als ich nach Hause kam, auch Schlags K.O. Das wäre jetzt vor 20 Jahren noch nicht so gewesen. Oder wir kennen das alle, wir haben studiert oder eine Ausbildung gemacht, haben eine Nacht nicht geschlafen, so

Madlen (17:07)
Haha

Ja.

Also es geht mir ja schon so, da auch wirklich die Tage so zu planen oder zu schauen, dass es passt. Und dann kommen wieder Sachen dazwischen irgendwie. Und klar, dann darf man selber mal jonglieren. Aber die Ruhezeiten sind unglaublich wichtig. bei mir.

Angelika Hanel (17:35)
Ja,

da muss man bisschen drauf achten. Das geht bei mir zurzeit etwas unter. Das ist schon wichtig, weil …

Madlen (17:43)
Machst du dann so eine Tagesplanung,

so eine Wochenplanung für dich, bevor du in die Woche startest?

Angelika Hanel (17:46)
Also ohne Planung.

das ist übrigens schön das Stichwort. Ich habe gestern Abend durch Amazon Prime angemacht und da wurde mir der Film, die Geschichte von Serena und Williams, dieser Tennisspielerin und ihrer Schwester

Und dann habe ich den geschaut, nicht zu Ende, das wurde dann zu spät, aber der hat die Karriere und das ist der Teil, eben Planung betrifft und ich brauche das sehr. Der hat seinen Töchtern eingetrichtert, wir brauchen einen Plan und den müssen wir befolgen. Weil wenn wir keinen Plan haben, dann gehen wir ohne Plan unter. Und da glaube ich zum Beispiel fest dran, ich war da immer schwach.

mich zu strukturieren und heute hätte ich eigentlich gar keine Chance mehr. Also ich mache sonntags immer den Plan von der Woche, wobei sehr viel durch Serientermine fest steht sowieso. Und auch ich muss mal wieder dieses Büchlein lesen, das hat so 50 Seiten, ich habe es leider nicht mehr, muss mal googeln, Zeitmanagement, wie ich mich gut organisiere, also Beispiel, wenn ich mich von morgens bis abends mit Terminen vollknalle, dann habe

für die Unwegbarkeiten, für die Imponderabilien keinen Platz mehr. Da gibt es dann so Regeln, vier Stunden, sechs Stunden kann man festmachen und den Rest muss man sich Luft lassen. Konkretes Beispiel, wir haben vorhin das Programm nicht instand wir konnten nicht loslegen sofort im Timing. Also fehlt uns jetzt schon wieder eine Stunde oder eine halbe, egal. Also brauche ich immer… Ja genau, aber ist halt so, gehört dazu.

Madlen (19:22)
Genau.

Was macht das innerlich? Erzeugt Stress? Und wie können wir uns

wieder runter regulieren und sagen, okay, wir schaffen das trotzdem, aber in der Ruhe halt?

Angelika Hanel (19:37)
Wobei ich glaube, dass du da besser bist wie ich, weil du behältst so eine gleichbleibende Stimmlage während ich da bin. Schon mal so leicht, ungeduldig und krass. Also ist auch eine Temperament Sache, muss man auch sagen.

Madlen (19:51)
Ja, und das ist ja völlig in Ordnung.

Und gleichzeitig hast du gesagt, ich will es, wir machen das jetzt und wir kriegen das hin und toll. Das macht dich ja als Unternehmerin aus, was du gerade sagst, mit dem Planen. Ich habe ja auch so diese Planungssache, ist mir auch nicht immer so leicht von der Hand gegangen. Und gleichzeitig schaue ich jetzt halt, wie kann ich, wenn mein Unternehmen wächst, wenn du, wie du selber ja auch sagst, du hast ständig Termine.

Angelika Hanel (20:00)
Ja, gleich.

Ja dich auch. Bist du selbst?

Madlen (20:17)
Ja klar, darfst du dich dann anders organisieren, dann funktioniert es halt nicht mehr mit drei Zetteln irgendwie, sondern dann darfst du eine neue Struktur für dich hinbekommen, wo du dir halt dann die Pausen mit einplanst, auch wenn mal zwischendrin was schief geht.

Angelika Hanel (20:30)
Und was ich vielleicht empfehlen darf, weil ich es zurzeit selber nicht tue und vermisse, ich hatte es, ich hatte leider einen schweren Skionfall und letztes Jahr musste ich mich am Knie operieren lassen, dann endgültig, ich habe es lange vor mir her ich hatte eine Routine bekommen, dass ich zwei bis drei Mal pro Woche Sport mache.

Madlen (20:35)
Vielen

Angelika Hanel (20:52)
Und dieses Zeitfenster hat Platz. Ich habe durch diese Operation und Reha und Krempel meine Routine verloren und ich habe sie immer noch nicht zurück. Das kann ich nur jedem mitgeben, dass man für sich selber auch Zeit einplant. Und dann kommen ja noch so Dinge wie Familie, Freunde, irgendwas.

Madlen (21:12)
Unbedingt, weil es geht ja letztendlich damit los, wenn wir gesund sind, wenn unser Körper gesund ist, dann können wir auch was bewegen. Dann erst kommt das Mindset dann kommt erst die Bewusstseinsarbeit. Wenn wir aber selber nicht in der Energie, nicht fit genug sind, ja dann hängt alles

Angelika Hanel (21:29)
Also du formulierst die Dinge viel schöner und eleganter wie ich. Ich würde einfach sagen, dann bin ich nicht mehr zufrieden und dann geht der Spaß verloren. Weil ich muss mich doch irgendwann fragen, ich muss mich doch irgendwann fragen, wofür verdiene ich eigentlich das ganze Geld, wofür habe ich diese Belastung. Ich lebe doch nicht zu arbeiten, sondern ich arbeite doch zu leben. Das funktioniert bei mir im Moment nicht perfekt, aber muss wieder kommen.

Madlen (21:37)
Richtig, du kriegst auf den Punkt, das ist wieder super.

so ist es. Und da bin ich

Und kann ich ganz ehrlich sagen, war ja bei mir auch, ich habe ja ein Buch geschrieben, Happy Business, Traumjob Unternehmerin, wie du dein eigenes Business aufbaust und deine Träume verwirklichst. da war es ja auch so, ich habe unglaublich viel geschrieben. Klar, das macht ja eine Autorin und das machst du aber auch nicht irgendwie im Tagesgeschäft, sondern oftmals ja auch irgendwie in den Abendstunden. Und da kenne ich das auch, dass dann mein Sport so ein bisschen nach hinten gerutscht ist.

Angelika Hanel (22:22)
Es gibt so Phasen, aber die müssen dann absehbar sein. Ich sage das aus gegebenem Anlass zurzeit, weil es mich natürlich ein Stück weit auch unzufrieden macht. Und dann merke ich an allem, dass das auch nicht gut für mein Unternehmen ist,

Madlen (22:24)
Ja.

Angelika Hanel (22:39)
Du hast immer nur eine Stellschraube, das bist du selbst.

Madlen (22:44)
Ja, das ist

Angelika Hanel (22:45)
Das ist

zum Beispiel eine Erkenntnis, das hatte ich gerade die letzte Zeit ganz stark einmal, zu schauen, dass wieder meine Balance ein bisschen besser zu meinen Gunsten, meinen privaten Gunsten ausfällt. Aber das hatte ich vor allen Dingen, weil ich mich mit meinem Team an zwei, drei Stellen ein bisschen schwer getan habe. Mir hat das Verständnis für vieles gefehlt.

Und ich habe gemerkt, ich habe mich dann wahnsinnig geärgert an einer Stelle und dann habe ich aber gemerkt, ich kann doch Sie nicht ändern. Ich bin auch nicht Ihre Erziehungsberechtigte. Ich kann nur zwei Dinge tun. Ich kann den Mitarbeiter aus dem Team bestmöglich einsetzen, da wo er wirklich gut ist. Finde ich eine ganz wichtige Sache. Und dann kann ich mich fragen, wie kann ich mich den Bedürfnissen so anpassen, dass ich das Beste raushole?

Madlen (23:35)
Und was für eine geniale Erkenntnis. Und das ist wieder Bewusstsein. Dieses, du kannst das nur ändern. Nur du als Unternehmerin kannst das verändern. Du hast es in der Hand.

Angelika Hanel (23:45)
Das musste ich mir

mal wieder klar

Und dann mache ich mir über solche Dinge Gedanken und dann habe ich mir überlegt, vielleicht könnte ich die und die Art finden, die entsprechende Person zuzugehen. Vielleicht ist das besser für sie. Das war wie eine 180 Grad Wendung.

Und da war mir wieder mal klar, dass es an mir liegt. Also dass ich doch der bin, der es in der Hand hat, ob es funktioniert oder nicht. Ja, was übrigens nicht immer schön ist, ich würde es auch manchmal toll finden, wenn es ein anderer machen würde.

Madlen (24:11)
zu steuer ist es. Ganz genau so ist es.

Ja, weil das sind

ja auch Herausforderungen. ist ja auch Mut, da wieder zu sagen, hey, ich spreche das jetzt mal an und ich mache es jetzt mal anders als bisher.

Angelika Hanel (24:27)
Ich habe es gar nicht angesprochen, ich habe es dann einfach gemacht und ausprobiert. Es ging eigentlich nur eine Art zu kommunizieren. Und jetzt ist man ja dann, ich nenne immer gern ein konkretes Beispiel, ich habe wohl in der Außenwirkung, sage ich mal, nicht gerade die diplomatischste Art. Und diplomatisch hat auch was mit Freundlichkeit zu tun.

Madlen (24:36)
Ja.

Angelika Hanel (24:52)
Und wenn ich in sehr kurzen Sätzen spreche, ich bin kein Typ, in der Befehlsform redet. So nach dem Motto, machst das, du machst das, du machst das. Das nicht. Also mir ist Höflichkeit sehr wichtig und Respekt, aber ich kann dann schon sehr kurz angebunden sein, weil ich dann auch ungeduldig werde. Und die Person hat darauf sehr empfindlich reagiert und war voll gestresst und dann hat gar nichts mehr funktioniert.

Madlen (25:15)
Damit ist sie ja auch in den Stress gekommen, weil das hat ihr System wieder aus der Balance gebracht, wenn du sozusagen die Ungeduld transportiert hast. Und damit anstand Spannung.

Angelika Hanel (25:22)
Ja.

war für sie nicht gut. Ja, genau.

das ist überhaupt ist ja Kommunikation ein ganz spannendes Thema, ne? So interagieren miteinander,

Madlen (25:33)
Ich liebe es.

Angelika Hanel (25:35)
Lerne ich auch immer wieder dazu. Und am Ende des Tages bin ich auch fest davon überzeugt, dass Authentizität sehr wichtig ist. Weil wenn ich mich verbiege, geht es eine gewisse Zeit wie in einer Beziehung. In einer anderen Art von Beziehung. Mann-Frau-Beziehung, Frau-Frau-Beziehung, völlig egal. In meiner Liebesbeziehung, in meiner Eltern-Kind-Beziehung, in meiner Freundschaft mit anderen. Es geht ja immer Kommunikation.

Madlen (26:00)
Immer, immer. Was sende ich aus und was komme ich zurück? Welche Sprache verwende ich? Bin ich mehr in den Du-Botschaften oder bin ich mehr bei mir und erzähle, wie ich mich fühle in dem Moment und was ich brauche, damit sich was verändert, damit es wieder gut wird oder damit die Dinge entstehen, die ich haben möchte.

Angelika Hanel (26:20)
Das habe ich nicht verstanden.

Madlen (26:21)
ich glaube, dann ufern wir jetzt hier aus. Also es geht halt darum, wenn ich jetzt sage, du hast es jetzt wieder falsch gemacht, du bist verantwortlich du kümmerst dich jetzt, dann übermittel ich in dem Moment Druck, Druck, Druck mit dieser Du-Bruppe. Der andere fühlt sich angegriffen und damit geht es natürlich in die Konfrontation eher, dann eskaliert es eher statt deeskalieren. Und das kann ich halt anders machen, zu sagen, okay, ich habe jetzt wahrgenommen,

Angelika Hanel (26:24)
Okay.

Ich gebe die Fakten… Okay.

Madlen (26:47)
Wir haben das an der Stelle hier so nicht hinbekommen. Es wäre super, wenn Sie das jetzt übernehmen könnten. Oder wenn ich die Aufgabe abgeben kann oder ich übernehme die Aufgabe selber. Und wir treffen uns danach nochmal und machen dann das und das

Angelika Hanel (27:01)
Aber ein interessantes Thema Kommunikation

Wir waren ja heute mal grundsätzlich bei diesen Selbstständigkeit aufbauen, richtig?

Madlen (27:10)
Ich mag vielleicht auch mal an diese Wirtschaftlichkeit noch mal reingehen. Was braucht es aus deiner Sicht als Frau, dass du Dinge anpackst, statt sie einfach nur laufen zu

Angelika Hanel (27:20)
Ja, kalkulierbare Risiken würde ich es nennen. Es gibt natürlich Menschen… Weißt du, du besichtigst eine Wohnung an der Durchgangsstraße. Dann passiert wie folgt. Es geht ein Ehepaar rein. Also, ich habe da eine Wohnung… Es sind nur drei Sätze, keine Angst. Ich hatte eine Wohnung im fünften Stock ohne Fahrstuhl und ich sah da ein junges Pärchen, weil die Mikrolage so cool war und sehr beliebt.

Madlen (27:31)
Ja.

Hm?

Angelika Hanel (27:49)
Gekauft hat es eine Familie mit zwei Kindern, wo eins noch getragen werden musste und diesen allen fünften Stock marschiert. Für mich war der fünfte Stock ohne Fahrstuhl ein absolutes No-Go und ich fand die Straße zu laut. Die Familie hat zu mir gesagt, also hier ist doch überhaupt nicht laut, wenn man oben ist, hört man doch gar nichts und die fünf Stockwerke, da bleiben wir fit. Weißt du, was ich dir sagen will? Es ist immer der Blick auf die Dinge und es gibt sicher Menschen, die

Madlen (28:03)
Ja.

Angelika Hanel (28:19)
Sie würden sagen, dass ich eine Spielernatur in mir habe. Ich würde sagen, ich gehe kalkulierbare Risiken ein. Aber es gibt nichts ohne Risiko. Ich muss mich damit wohlfühlen, mit dem Risiko, was da ist. Das kann sein, ich frage mich immer, wenn ich was anfange, was kann ich im schlimmsten Fall verlieren?

Madlen (28:22)
Hm?

Ja.

Angelika Hanel (28:42)
Und ich bin heute ein Freund davon, die Kosten erstmal nicht so ins Unermessliche zu treiben und gleich so in die Vollen zu gehen. Also nehmen wir mal ein Beispiel, ich will einen Kaffee aufmachen, dann würde ich nicht gleich in der Toplage 300 Quadratmeter eröffnen, sondern vielleicht mal in der Seitenstraße mich ausprobieren oder mit einem Partner zusammen und mal, was weiß ich, 30, die Zahl nicht, ich bin kein Gewerbemagler, aber würde mal so 30, 50 Quadratmeter

Drahtmeter nehmen.

Madlen (29:14)
Also erstmal ein kleiner anzufangen und dann größer zu werden. Das ist ja wie, wenn du sagst, du willst jetzt Content Creator werden. Ja, dann brauchst du ja nicht das schicke Büro jetzt irgendwie gleich die Ecke. Dann kannst du auch erstmal in deinem Homeoffice starten oder irgendwie dir ein ruhiges Zimmer nehmen, wo du sagst, da fange ich jetzt erstmal an zu arbeiten und zu wirken. Ja.

Angelika Hanel (29:26)
Genau.

und Kompromisse

höre ich so oft. Ja, aber ich kann doch nicht bei mir zu Hause, da kommen da fremde Leute. Du kannst auch ein Büro für 2000 Euro mieten, kannst du gerne machen. Also ich würde es lassen.

Also ich glaube, dass die Menschen, immer wieder die Komfortzone auch nicht bereit sind, ihre Unternehmung etwas zu investieren. Und das ist nicht immer unbedingt Geld. Das ist auch Fleiß, Aufwand, solche Dinge, weil du das vorhin angesprochen hast mit der Zeit. Das ist halt so.

Madlen (29:52)
ja.

Ja, ist ja auch wie bei mir. Letztendlich kommst du selber an gewissen Dingen nicht weiter. Und wenn du da rumdoktorst, dann kommst du für dich selber, braucht es Ewigkeiten. Und dann lässt du es vielleicht wieder sein. Im Gegensatz, wenn du mit jemanden zusammenarbeitest, dann tust du halt auch was, dann setzt du dann bist du in der Energie und dann passiert auch was, dann entsteht was, dann kannst du dich austauschen. Und ich denke, das ist ganz wichtig, da einfach zu gucken.

Wie viel bin ich denn wirklich bereit, da zu investieren?

Angelika Hanel (30:31)
Was nehmen

sich deine Zuhörer jetzt mit? Wie würdest du das sehen? Was hörst du da jetzt so raus?

Madlen (30:40)
aus unserem kompletten Gespräch jetzt so, dass natürlich ganz wichtig ist, wieder bewusst zu sein, selber sich zu reflektieren, bewusst wahrzunehmen, wie handle ich, was denke ich, was kann ich stattdessen tun und dann halt auch entsprechende Entscheidungen zu treffen.

Angelika Hanel (30:43)
Ja.

Madlen (31:00)
bin ich trotzdem bereit, gewisses Risiko einzugehen, wenn ich Unternehmerin werden möchte, wenn ich Unternehmerin bin? Bin ich bereit, nächsten Schritt zu setzen und zu sagen, okay, das hat jetzt nicht funktioniert oder das lief noch nicht so gut? Ich mache es weiter, solange bis es funktioniert, wie du auch am Anfang gesagt hast. Übung macht den Meister. Einfach machen.

Angelika Hanel (31:22)
und Plan haben. Es war so spannend. Ich habe mich an so viel erinnert, was ich im Leben schon gemacht habe. Dieser Vater von der Serena Williams, wie der das hochgebruscht hat. Das Interessante an dieser Story ist, dass eigentlich der Erfolg gar nicht sehr wahrscheinlich war. Aber er war davon überzeugt. Er hat für sich ja

Madlen (31:24)
und einen Plan haben.

Er hat eine Vision gehabt, hat ein Bild gehabt von dem, wohin sie.

Angelika Hanel (31:49)
Er hat für sich und da haben wirklich namhafte Berater und Trainer gesagt, also es ist unmöglich. Und er hat gesagt, das ist möglich. Wenn ich nur fleißig genug bin, intensiv das mache und einen Plan habe, der oben steht die Vision und dann wird das immer in immer, ich habe das früher Kästchenmalen genannt, wenn ich ein neues Unternehmen vorgeschlagen habe, auch Investoren oder so, dann hast du oben die Idee, was du machen willst.

Madlen (32:09)
untergebrochen.

Ja.

Angelika Hanel (32:19)
brichst du das immer weiter runter. Da gibt es so viele schicke Wörter für keine Ahnung. Also meine Tochter, studiert, die kommt dann immer damit die Ecke. Also ist immer das Gleiche. Und das muss ich eben sehr genau machen. Das glaube ich schon.

Madlen (32:23)
Du könntest Mindmaps machen, genau.

Ja, das ist quasi der Runterbrechen auf Zwischenziele.

Angelika Hanel (32:37)
damit ich eine genaue Vorstellung

davon bekomme, was ich tun will. Und das hatte der. Der hat jede freie Sekunde die ganzen Tenniszeitschriften gelesen, über alle Trainer gelesen, aber runtergebrochen bis ins kleinste Detail. Mit irgendeinem so Trainer zum Beispiel steht er dann da und diskutiert über die Beinstellung. Und das war eine Koryphäe, der Trainer. Und der hat das nur über sich ergehen lassen, weil der

weil das Kind so gut war in dem Training und da hat er sich vom Vater diese schlauen Reden angehört. Aber das stolzte ist, dass diese Serina Williams ihre gesamte Karriere besonders für ihre Beinarbeit berühmt war, für ihre ungewöhnliche. Also die hat sie auch zum Erfolg gefühlt. Ich will damit sagen, eine gewisse Überzeugung ist von dem, was ich tue, ist glaube ich schon wichtig. Ich sollte nur meine Hausaufgaben machen.

Madlen (33:10)
Mhm.

Ja, und da ist es wieder, die Hausaufgaben machen ist natürlich halt immer wieder, sich da auch zu reflektieren und zu sagen, wenn ich eine Vision habe, dann gehe ich halt dafür los und dann gehe ich halt auch weiter und dann breche ich halt zwischendrin nicht ab, wenn es mal schwer wird, wenn es mal ruckelig wird. Ich mache es weiter. Ich bin diszipliniert. Ich gehe da durch, solange bis ich es habe.

Angelika Hanel (33:48)
Und manchmal muss ich den Weg ein bisschen abändern, weil das halt dann…

Madlen (33:52)
Auch das. Genau.

Da sind wir wieder intuitiv mit unseren Sachen verbunden, dass wir dann einfach hinspüren dürfen. Okay, wie ist es denn jetzt gerade? Und was kann ich denn jetzt tun, damit ich genau dahin komme? Was braucht es jetzt in dem Moment? Ist es vielleicht tatsächlich auch mal rauszugehen und den Sport zu machen, wieder an diese Power, an diese Energie zu kommen?

Angelika Hanel (34:08)
Ich habe zum Beispiel,

wo du das sagst, da fällt mir eine lustige Story ein. Als ich in Italien gelebt habe, sind wir über einen Zufall. Das war damals ein großes Thema, heute wäre das undenkbar. Wir haben einen Euro-Shops gemacht. Das gab es in Deutschland auch mal.

Madlen (34:28)
Okay,

Angelika Hanel (34:29)
Mit 99 fände

Madlen (34:30)
stimmt.

Angelika Hanel (34:31)
ich früher noch heute unwelttechnisch Verpackungsmaterial, Transportwege, also heute ein Riesenthema, aber war damals ein absoluter Trend.

Und wir haben Läden eröffnet und Läden eröffnet und Läden eröffnet und ich war im Einkaufen. So und jetzt ging es dann immer in China darum, das musste ich auch mühselig lernen, auch durch Fehleinkäufe und Kosten und habe auch Geld kaputt gemacht. So und dann ging es um so Tischdeckchen und die waren aus Plastik, aber sahen aus wie gehäkelt. Und da habe ich gesagt, das Produkt, also das…

Madlen (35:05)
Ja.

Angelika Hanel (35:08)
Es ist so hässlich. Dann sagt der Chinese doch. Aber rein statistisch, die Südländer mögen das sehr. Und ich würde dir raten, das zu kaufen.

Das wurde in mehreren Ländern, inklusive Deutschland, wegen Südländer, das wurde unser meistverkaufteste Artikel. Und ich zum Beispiel von wegen Wege gehen und Türen aufmachen. Ich habe dem einfach zugehört und er hat mir die Statistik gezeigt, dass ich das Ding nur mal gut verkaufte. Ich fand es potterhässlich und es war ein super Artikel am Schluss. Also das meine ich, damit dann auch mal ausprobieren oder sich einlassen und was machen. Ich habe dann erst kleine Mengen.

Madlen (35:27)
Hm?

Angelika Hanel (35:53)
gekauft, die waren dann sofort ausverkauft, jeder hat das Zeug bestellt und dann habe ich nochmal einen Container geordert davon.

Madlen (35:59)
Ja, der kann das sich halt aus. Das ist ja auch wieder so was. Von wem lernst du wirklich? Lernst du von denen, die das halt noch nicht irgendwie hinbekommen haben, die immer nur erzählen, aber es selber nicht machen? Oder lernst du von denen, die es tatsächlich umgesetzt haben?

Angelika Hanel (36:13)
Ja, das fand ich auch ganz spannend. Das so lustig. Ich hätte das Ding im Leben nicht gekauft.

Madlen (36:18)
Liebe Angelika, ich habe noch eine Frage an dich. Welche Eckpunkte sind für dich als Unternehmerin nicht verhandelbar?

Angelika Hanel (36:29)
Ich bin ja Verkäuferin mein Leben lang bei allem, was ich tue. Und es ist eine Gratwanderung, dass ich mich nicht verkaufe. Da ist bei mir so eine Grenze erreicht.

Madlen (36:32)
Ja.

Also sprich, du hast deine klaren Vorstellungen und du gehst nicht runter.

Angelika Hanel (36:48)
Ne, das kann ich nicht sagen. So habe ich es nicht gemeint. Konkretes Beispiel, wenn mich morgen eine Luxusmarke einlädt.

Madlen (36:52)
Hm?

Ja.

Angelika Hanel (36:59)
und sagt, du kannst zu uns kommen, aber wir zahlen dafür nichts, dann werde ich mir das genau überlegen, ob ich das mache oder nicht, weil es für meine Referenz gut ist, aber nicht für mein Bankkonto. Ich bringe vielleicht sogar noch Geld mit. In der Regel zahlen sie die Reisekosten, aber du kriegst kein Geld dafür, dass du dort präsent bist. Das würde ich normalerweise ablehnen bei einem Konsumartikel.

Madlen (37:15)
Nun.

Mhm.

Angelika Hanel (37:22)
Da würde ich dann sagen, ich mache es für die Referenz, für die Reputation, für, für, Im Immobilienhandel Luxusobjekt ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es verkaufe, bei all dem Aufwand nicht so hoch. Ich würde es aber trotzdem machen, weil ich es einfach toll finde, die Chance zu bekommen, in dem Boot zu sein. So, ich meine was anderes. Wenn es an Prinzipien geht, die ich habe, ich versuche gerade mal irgendein Beispiel zu finden.

Madlen (37:39)
Ja. Okay.

Angelika Hanel (37:52)
Meine Enkelkinder. würde niemals die Gesichter meiner Enkelkinder ablichten lassen. Zum Beispiel.

Madlen (37:59)
Ja, finde ich eine tolle Entscheidung. Und gleichzeitig kann es jeder für sich entscheiden.

Angelika Hanel (38:01)
Weißt du, es gibt

für mich individuelle Grenzen, wo ich einfach sagen muss, und es gibt ja Menschen, würden jetzt sagen, es kommt nur auf den Preis an, da macht jeder Mensch alles. Das ist jetzt nicht arrogant gemeint oder irgendwie überheblich oder weil ich wegen Reichtum geschlossen habe, nichts ist der Fall, aber es gibt Dinge, die würde ich einfach nicht tun.

Also es gibt einfach so Grenzen, wo meine Regeln, meine…

Madlen (38:29)
Dein

Business, deine Regeln, deine Klarheit, deine Entscheidung.

Angelika Hanel (38:32)
Ja,

was ich für mich dann einfach zu viel finde. Sowas meine ich eher.

Madlen (38:35)
Ja,

Und zum Schluss habe ich noch eine Frage an dich in Bezug was machst du mit Zahlen, Daten, Fakten? Ist das was, wo du noch draufschaust oder schaust du da jetzt? Weil das ist ja auch ein großes Thema, das zwar ganz viel tun, aber gleichzeitig ja nicht in die Wirtschaftlichkeit reinkommen und auch dieses Thema Buchhaltung, Finanzen super gerne wegdrücken.

Angelika Hanel (38:58)
Also das finde ich jetzt ein sehr interessantes Thema an zwei Stellen. Also ich mache das tatsächlich jede Woche. Ich rechne sehr genau. Wenn du mich morgen fragst, was ich für einen Umsatz habe, kann ich ihn dir nennen.

Madlen (39:04)
Super!

Angelika Hanel (39:09)
War mal eine Weile nicht so. Hab ich aber wieder angefangen, weil hat sich geräut, weil ich den Überblick über die Kosten verloren hatte. aber das ist wirklich eine Typensache. Ich war in einer Runde mit Frauen bei einem namenhaften Unternehmen. Wir waren so 20 Content-Creatorinnen, sehr berühmte.

große waren da auch dabei, deswegen würde ich auf keinen Fall hier irgendeinen Namen nennen. Genau, keinen. Auf jeden Fall. Und das betraf Frauen in meinem, ich war die Älteste mit 61, damals 60, es war letztes Jahr, aber ich war nicht die Älteste im Sinne von die waren 30, sondern die waren dann so ab Mitte 40 bis Mitte, Ende 50

Madlen (39:29)
Wir nennen jetzt keinen Namen,

Angelika Hanel (39:48)
Und da geht es vielleicht nicht mehr offensichtlich der ein oder anderen ums reine Geld verdienen. Und da bin ich ganz anders.

Madlen (39:56)
Es jetzt nun ums Image.

Angelika Hanel (39:59)
Für mich ist ein Unternehmen eine rein wirtschaftliche Entscheidung. Der Impuls für das Unternehmen, aber nicht. Also ich muss Interesse an dem, was ich tue, haben. Ich muss das spannend finden. Ich war zum Beispiel, als ich die Ein-Euro-Läden angefangen habe, gerade im Juweliershandel. Ich habe Geschäfte für Schmuck

Madlen (40:13)
Mhm.

Angelika Hanel (40:22)
Und dann kam, weil uns das gestört hat, dass immer so viel Geld gebunden ist. Bei Schmuck kommen sehr große Summen zusammen. Und wir hatten kleine Läden. Da hast du nicht so viel auf Kommission, was heute absolut üblich ist. Oder du musst dich für sehr große Mengen verpflichten. Du brauchst ja auch bisschen Auswahl. Also es ist immer sehr viel Geld, große Geldmengen für unsere Verhältnisse im Spiel. Und das hat uns gestört. Und dann ging es ⁓ Mode-Schmuck-Großhaken.

Madlen (40:31)
Hmm.

Mhm.

Angelika Hanel (40:52)
ist ja heute, da waren wir auch sehr visionär unterwegs, zum Beispiel ein Konzept, das wir nicht umgesetzt haben, hätten wir es mal getan, läuft ja heute super, Sabo und Co. Swarovski, gut, das ist natürlich jetzt ein Alleinstellungsmerkmal, aber die sind jetzt eine besondere Nische, aber ich will nur sagen, Modeschmuck eben.

Madlen (40:59)
Ja.

Und hier gibt es noch paar Geheimtipps.

Ja.

Angelika Hanel (41:12)
haben wir nicht gemacht. dann war mein damaliger Partner in Österreich und hat 10 Schilling Shop hießen, die damals. Kommt zurück und sagt zu mir, stell dir vor, ich finde es total toll und das möchte ich gerne ausprobieren. Da sag ich, so einen Schrott willst du verkaufen?

Ich behaupte mal, dass es das florierendste Unternehmen, was ich je betrieben habe, war. Muss ich wirklich sagen. Und ich hielt am Anfang gar nichts davon. Aber das Konzept hat mich interessiert. Die Logisten. Das fand ich extrem spannend. Und dann habe ich angefangen, BWAs zu lesen und mir das anzugucken. Also was will ich sagen? Und das war auch Thema dort in diesem Konzern, wo diese Content Creatorin da war. Die haben dann alle was erzählt von, ja, ich erfinde mich nochmal neu und…

Madlen (41:40)
Also darfst du dich… Ja?

Angelika Hanel (42:01)
mag ja alles sein. Ich war dann die Letzte, ich bin aufgestanden und ich habe dann zu den Leuten gesagt, also ich finde das echt spannend, was sie hier sagen, aber ich mache das Unternehmen nur dann, auch als Content Creatorin, wenn ich damit Geld verdienen kann. Ansonsten lasse ich. Weiß ich nicht, ja, ist vielleicht auch bisschen abgeklärt, ich, wenn ich…

Madlen (42:01)
Ja.

Und das ist ein Standing und das finde ich genial.

Das

ist ja wirtschaftlich, das ist eine Unternehmerin-Haltung aus meiner Perspektive.

Angelika Hanel (42:27)
Ja, ich muss das auch, weil wie will ich denn

Mitarbeiter bezahlen? Wie will ich denn das Ganze am Laufen halten, wenn es keinen Gewinn abwirft?

Madlen (42:34)
und du hast ja, ich denke mal auch als Content Creatorin hast du ja jemanden, der die Kamera hat oder der Sachen schneidet, der die Sachen hoch lädt oder vielleicht, Ja, genau. Und die dürfen ja alle. Ja. Finde ich toll, finde ich toll. Also du nimmst dir deine Zahlen selber zur Hand und du guckst drauf und das machst du jede Woche kontinuierlich. Großartig. Sehr schön.

Angelika Hanel (42:41)
ist ein ganzes Team, das sind fünf Leute mich herum. Ja, anders geht es nicht. Und da habe ich ja auch Verantwortung. Aber da wird es unterschiedlicher.

Also mir ist das wichtig, wenn ich es Woche

vergesse oder nicht schaffe oder Urlaub oder so, dann mache ich es dann Ende des Monats auf jeden Fall. Ja, ich danke dir.

Madlen (43:08)
Vielen, vielen lieben Dank.

Liebe Angelika, magst du noch ein Wort sagen? Magst du noch was Ende mitgeben? Wir haben so viele Tipps gehabt.

Angelika Hanel (43:18)
Ja, also das jetzt,

ich fühle mich hier so, also es geht mir nicht darum, dass ich jetzt jemandem erklären soll, wie oder was er machen soll. Und ich kann ja auch nur ein paar von meinen Erfahrungen mitgehen und nicht alles hat funktioniert. Aber ich glaube fest daran, im Wort Unternehmerin steckt das Wort Unternehmen.

Madlen (43:24)
Nein.

Angelika Hanel (43:38)
Und diese Scheu etwas anzupacken, aber richtig anzufangen, wie der Vater von Serena Williams, der einfach geplant hat, der hat seine Hausaufgaben gemacht, der hat ordentlich recherchiert und dann hat er gesagt, ich weiß meine Töchter, es sind nämlich zwei, er hat zwei Stars erzogen, das ist große Wunder bei dem, die können das, ich bin davon überzeugt und wir schaffen das. Und hat es angefangen.

Madlen (44:02)
Wir schaffen das, das hat mein Vater immer gesagt. Wir schaffen das.

Angelika Hanel (44:05)
Ja, und das finde ich

toll. Das finde ich sehr motivierend.

Madlen (44:09)
Jetzt noch die letzte Frage. Angelika, wenn man bei dir mit dir zusammenarbeiten möchte in Form ich möchte eine Immobilie oder wie auch immer, dann finde ich dich wo?

Angelika Hanel (44:18)
Hangel Residential Partners.

Madlen (44:21)
Also wir werden es auf jeden Fall hier mit verlinken. Wir verlinken auch deinen Instagram-Kanal. TikTok wirst du auch. Na unbedingt, machen wir das. Super, super gerne. Das machen wir. Genau, mein Buch wird auch hier unten mit verlinkt. Und ich sag Dankeschön, dass du da warst. Dankeschön für alle, die mit zugehört haben und die sich was mitgenommen haben. Wenn dir die Episode gefallen hat, dann teile sie super, super gerne.

Angelika Hanel (44:25)
Ich bitte darum!

Und ich muss dein Buch lesen.

Ich danke dir.

Madlen (44:48)
Gib sie weiter an die Menschen, like, kommentiere, abonniere den ich freue mich, wenn du nächste Woche wieder mit dabei bist bei einer nächsten Episode, wenn es heißt Happy Business, glücklich, selbstbestimmt und frei als Unternehmerin. Alles Liebe, macht’s gut, Die Madlen von Heller Zauber. Tschüss.Hier Text einfügen

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